Besser sehen im digitalen Alltag

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Länger gut drauf! Brillengläser für Power und Schutz im digitalen Alltag

Kleine Schrift, gebeugter Nacken, energiereiches Blaulicht: Wer ein Smartphone in der Hand hatte oder länger am Laptop gearbeitet hat weiß, wie anstrengend digitales Sehen für Augen und Körper ist. Das gilt insbesondere für alterssichtige Menschen, denn heutzutage sitzen die meisten von ihnen täglich viele Stunden vor Bildschirmen. Die Folgen sind nicht selten ermüdete Augen, Kopfschmerzen und womöglich sogar Sehstörungen. 

Rupp + Hubrach bietet Presbyopen mehr Augenschutz und Sehkomfort

Blau-violettes Licht steht zudem unter Verdacht, die Augen nachhaltig zu schädigen. Rupp + Hubrach (R+H) hat sich diesen Herausforderungen gestellt und Brillenglas-Innovationen entwickelt, die für die Nutzung digitaler Medien optimiert sind und die Augen alterssichtiger User:innen entlasten.

Fokus: Schutz vor Blaulicht – EyeScreen® BlueCut

Untersuchungen deuten darauf hin, dass das energiereiche blau-violette Licht zwischen 415 und 455 Nanometer die Netzhaut schädigen und ein möglicher Risikofaktor für die Entstehung einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) sein kann[1].

Power und Schutz im digitalen Alltag

Mit EyeScreen® BlueCut können Partner-Augenoptiker:innen von R+H gesundheitsbewussten Kunden:innen Sehlösungen anbieten, die das blaue Licht reduzieren und die Augen mit dem erweiterten UV-Filter UV 400 schützen.

Das Portfolio umfasst Einstärken- und Gleitsichtgläser plus passende Raum- und Nah-Gläser für die Zweitbrille. Hinzu kommen zielgruppenspezifische Glasdesigns für komfortables Sehen im digitalen Alltag.

So punkten die in Bamberg entwickelten EyeScreen® BlueCut Gleitsichtgläser beispielsweise durch eine innovative PC-Komfortzone – einen extra breiten Zwischenbereich – und eine praktische Smartphone-Unterstützung für noch mehr Sehkomfort. Dank der optimierten Ästhetik des BlueCut-Materials eignet sich EyeScreen® BlueCut ideal für Alltagsbrillen und Zweitbrillen für Menschen, die sich mehr Augenschutz und Sehkomfort bei der Nutzung digitaler Geräte wünschen. Ein starkes Verkaufsargument in der Beratung von alterssichtigen Kunden:innen, die Wert auf umfassenden Schutz und hohe Glasqualität legen.

Fokus: individueller Sehkomfort auf Highend-Niveau in allen Lebenssituationen – SiiA®

Nicht nur die Augen jedes einzelnen Menschen sind einzigartig, auch seine Kopf- und Körperhaltung sowie sein Sehverhalten unterscheiden sich von anderen. Deshalb berücksichtigt R+H bei der Berechnung seiner SiiA® Premium-Gleitsichtgläser neben der Fehlsichtigkeit eine Vielzahl weiterer maßgeblicher individueller Faktoren. Dazu gehören die Kopfneigung, die Händigkeit und der Leseabstand. Außerdem fließen unter anderem die Pupillendistanz, der Augendrehpunktscheitelabstand, die Zentrierung, Fassungsform- und -sitz sowie persönliche Sehbedürfnisse in die Berechnung des Glasdesigns ein. So bietet etwa der SiiA® Nachtmodus alle Vorzüge für das Sehen bei schlechten Lichtverhältnissen – erstmalig bei einem Gleitsichtglas.

Rupp Hubrach SiiA Gravur
Rupp Hubrach SiiA Gravur


Hinzu kommt eine optionale Smartphone-Unterstützung zur Entlastung der Augen im Nahsehbereich von etwa 33 Zentimetern – ideal abgestimmt auf die in der Regel ausgeprägte Blicksenkung bei der Nutzung eines Smartphones. SiiA® Gleitsichtgläser sind die idealen Alltagsbegleiter für Presbyope, die von Ihren Brillengläsern nicht weniger verlangen, als das Maximum dessen, was ein Brillenglas heute zu leisten im Stande ist.

Fokus: perfekte Kombi – Raum- und Nah-Brillengläser

Perfekte Lösung für das digitale Zeitalter

Wer regelmäßig an Monitoren arbeitet, klagt in zwei von drei Fällen über Sehprobleme und Augenbeschwerden[2]. Mittlerweile wünschen sich 13 Prozent der Brillenträger:innen eine spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrille[3]. Diesem großen Bedarf begegnet R+H mit einem innovativen Office-Angebot – den Raum- und Nah-Gläsern. 

Im Rahmen eines Mehrbrillenangebots in Kombination mit Gleitsichtgläsern erreichen R+H Partner:innen damit eine stetig wachsende Gruppe anspruchsvoller Kunden:innen.

„Mehr und mehr alterssichtige Menschen sind digitalaffin und werden noch lange beruflich aktiv sein“, sagt R+H Geschäftsführer Ralf Thiehofe. „Doch die meisten Brillenträger:innen sagen, dass sie noch nie auf eine Bildschirmbrille hingewiesen wurden.“  Wer hingegen aktiv darauf angesprochen wird, entscheidet sich in jedem dritten Fall dafür[3].  Ein enormes Potenzial, das Optiker für sich nutzen sollten. Raum und Nah-Brillengläser sind speziell für die Büro- und Bildschirmarbeit optimiert und bilden somit die Grundlage einer idealen Zweitbrille für Träger einer 24/7-Brille.

Einfach aktivierend: die Marketingunterstützung von R+H

Marketingunterstützung

Schutz der Augen, erhöhter Sehkomfort, perfekte Sicht in jeder Lebenssituation: Mit einem umfassenden Marketing-Paket unterstützt R+H Partner-Augenoptiker:innen dabei, eine wachsende Zielgruppe aufmerksamkeitsstark anzusprechen und gezielt ins Geschäft zu lenken. Dazu gehören individualisierbare Vorlagen für regionale Werbemaßnahmen und Social Media-Aktivitäten ebenso wie umfangreiches POS-Material und einfach anwendbare Demo-Tools, mit denen sich etwa die Abschwächung des Blaulichts im Beratungsgespräch eindrucksvoll präsentieren lässt.

Weitere Informationen zu den digital-optimierten R+H Brillenglasinnovationen, der Mehrbrillenkampagne und den Marketingmaterialien gibt es beim R+H Vertriebsteam oder auf rh-brillenglas.de.

Kontakt

Logo Rupp Hubrach

Von-Ketteler-Straße 1
96050 Bamberg

Telefon: +49 951 1862000

Internet: www.rh-brillenglas.de
eMail: info@brillenglas.de

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Quellen:

  1. Blau-violettes Licht steht unter Verdacht, schädlich für das Auge zu sein. Zhi-Chun Zhao et al, Int J Ophthamol. 2018;11(12): 1999-2003 „Research progress about the e‑ ect and prevention of blue light on eyes“
  2. Yan Z, Hu L, Chen H, Lu F. Computer Vision Syndrome: A widely spreading but largely unknown epidemic among computer users. Computers in Human Beha vior 2008; 24:2026-42. Khola Noreen et al. Prevalence of computer vision syndrome and its associated risk factors, Journal of Ophthalmology; 2016; Vol 32 No. 3

  3. Basis: Bundesrepublik Deutschland, Bevölkerung ab 16 Jahre / Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 11031

 

 

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