Die Trumpfkarten für die Augenoptiker

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opti Boxen Quartett

Vier Hallen, rund 550 Aussteller und viele Neuigkeiten für die Augenoptiker. So verspricht alleine der neue !HOT-Bereich in der Halle C1 zahlreiche Highlights. Denn hier präsentieren rund 60 Independent und Fashion Labels heiße Neuigkeiten – 100 weitere Firmen komplettieren das Produktangebot in der Halle C1. 

Zusätzlich steht für alle Augenoptiker-Trendscouts der Besuch der opti-Boxen ganz oben auf der Messe-to-do-Liste, ebenfalls in der !HOT-Area zu finden. 16 Newcomer werden dort ihre Definition von gutem Brillendesign vorstellen. Zudem haben fünf Firmen das Sprungbrett der opti-Boxen genutzt, um 2016 erstmalig mit einem eigenen Stand aufzutreten. Um die Neuen und die Ehemaligen vorab kennenzulernen, sollte jeder noch vor der opti das opti-Boxen-Quartett spielen.

opti Boxen Quartett
Die opti-Boxen sind der Ort, der für ausgefallene, ungewöhnliche und frische Kreativität steht. Erstmalig ist die Fläche der Branchenyoungsters in der Halle C1 zu finden. Mit dem Umzug dorthin ist die Anzahl auf 16 Manufakturen angewachsen, die aus Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark und den Niederlanden kommen. Folgende Firmen warten vom 15. bis 17. Januar 2016 darauf vom Messepublikum entdeckt zu werden: Brillenmanufaktur S*, Code ADN SAS (Marke: iHUMAN), Dabrach, Dick Moby, DIMA 2001 s.r.l (Marke: David Marc), D.T. SRLS, Emian Böhe sunglasses, housebrand, iolani eyewear, Nogs, Projekt Samsen, Reinke Eyewear, Stefan Kästner, You Mawo GmbH, wood and cotton. Außerdem können Besucher auf die Auftritte von Hapter, Isla Calavera, Clement Gouverneur, EYECON sowie paperstyle, alle Vertreter der opti-Boxen-Generation 2015, gespannt sein. Ihre Messestände werden in den Hallen C1 und C4 Premiere feiern.

Spielregeln des opti-Boxen-Quartetts

Das Quartett für zwei Personen besteht aus zwölf Spielkarten, wobei die zwölfte Karte der Joker (paperstyle) ist. Nach dem Mischen der Karten erhält jeder Spieler sechs Stück. Der Spieler, der nicht mischte, fängt an und liest eine Kennzahl auf dem obersten Blatt vor. Es gewinnt derjenige, dessen Karte den besseren Wert hat. Die Gewonnenen werden unter das eigene Kartenpäckchen gelegt. Sollte bei einer Kategorie die Abkürzung k.A. (keine Angaben) stehen, gewinnt derjenige, bei dem eine Zahl auftaucht. Besitzen beide Spieler Karten mit demselben Wert, so legen sie ihre obersten in die Mitte. Es kommt zu einem Stechen. Der Spieler, der zuvor angesagt hat, nennt wiederum eine Kennzahl. Wer hier den besseren Wert hat, gewinnt sowohl die Karten aus der Mitte als auch diejenigen aus der Stechrunde. Der Spieler, der zuletzt alle Karten gewonnen hat, ist der Sieger des opti-Boxen- Quartetts.

Das vor allem bei Kindern beliebte Kartenspiel erfand der Deutsche Werner Seitz im Jahr 1952. Für einen Preis von 2 Mark 90 kam das erste Auto- Quartett in die Läden.

Infos und Tickets

Mehr Informationen und Tickets für die opti 2016 findet man auf www.opti.de.