Die zarteste Versuchung …

Der steirische Brillenhersteller EDELWEYES hat sein originelles Sortiment an ultraleichten, im Materialmix ausgefallenen und dennoch edlen Brillen um eine weitere Linie bereichert: Mit der Kombination aus einem dünnen Metall-Frontteil und den für EDELWEYES typischen edlen Naturholzbügeln entsteht ein attraktiver Spannungsbogen, der besonders anspruchsvolle Kunden anspricht.

Die neue Metallbrillen-Kollektion von EDELWEYES besticht durch optische Leichtigkeit

Dünne, leichte Metallbrillen erfreuen sich am Markt starker Nachfrage – das weiß auch EDELWEYES-Geschäftsführer Robert Schnötzinger: „Bei all unseren Entwicklungen haben wir stets das Auge am Markt. Zarte, federleichte Metallbrillen sprechen allein schon wegen ihres Tragekomforts für sich. So war die Kombination von Leichtmetall mit unseren ultraleichten Holzbügeln nur eine logische Weiterentwicklung.“

Edelweyes Weiz

Und diese Kombination ist gelungen: Nicht nur, dass die neuen Metall-Holz-Fassungen eine perfekte Mischung aus Leichtigkeit und höchstem Tragekomfort darstellen. Die Metallfronten weisen zudem eine derart feine Linienführung auf, dass sie optisch auf der Nase des Trägers zu schweben scheinen. Das kommt besonders Brillenträgern mit zarter Gesichtsform entgegen.

Berg trifft Stadt

Es wären nicht die originellen Brillen von EDELWEYES, wenn sich das kreative Team aus Hartberg nicht auch wieder etwas in Sachen Namensgebung der neuen Kollektion hätte einfallen lassen. Waren es bisher die Namen steirischer Berge für die Acetat-Fronten und jene von Flüssen für die edlen Horn-Mittelteile, sind es bei den vier neuen Metall-Modellen die steirischen Städte Hartberg, Graz, Bruck und Weiz. Lediglich die beiden Aluminium-Modelle folgen mit Präbichl und Schöckl der Bergnamen-Tradition. „Diese beiden Halbrandmodelle gibt es ja auch schon ein bisschen länger, gehören sozusagen zum Grundstock unserer Kollektionen“, schmunzelt Co-Geschäftsführer Wolfgang Pollhammer über diese Ausnahme.

Edelweyes Graz Schöckl

Hartberg, Graz, Bruck und Weiz gibt es jeweils in fünf Farben, wobei das Spektrum von dezent, wie Schwarz, Anthrazit oder Tannengrün, bis kräftig, etwa mit Türkis, Flieder oder Orange, reicht. Bei allen vier Modellen stehen die fünf Naturholzbügel aus Olive, Nuss, Palisander Bambus und Wurzel zur Auswahl. Da es bei EDELWEYES keine Massenproduktion gibt, werden die verschiedenen Holzbügel erst auf Bestellung gefertigt. Jede einzelne Brille ein Unikat, denn jedes Stück Holz sieht anders aus.

Einzigartig von der Fertigung bis zum Resultat

Die Arbeiten am Metall-Rohling, also die ersten Produktionsstufen, erfolgen ähnlich wie bei den Acetat-Mittelteilen. Zuerst wird das Frontteil aus der Metallplatte gefräst und in Form gebracht. Anschließend wird das Metall eine Woche lang in einer speziellen Poliertrommel geschliffen, abgerundet und poliert. Letzteres verleiht dem Metall den besonderen Schimmer, der durch das Auftragen der Farbe das entsprechende Finish erhält. Die weiteren Produktionsschritte sind dann besonders kniffelig: Die Backen- und Nasenteile, die durch die vorangegangenen Verarbeitungsprozesse dünner und zarter gearbeitet wurden, müssen in einem ganz exakten Winkel zum Mittelteil geformt werden. In einem sehr aufwendigen Lötverfahren werden dann Scharniere, Schließblock und zuletzt die filigranen Nasenstege mit dem Frontteil zu einer Einheit verbunden. Viele dieser Schritte erfolgen in sorgfältiger Handarbeit.

Edelweyes Veitsch Ringkogel

Neben dem ungewöhnlichen und gleichzeitig edlen Design punkten sämtliche EDELWEYES Brillen durch ihr geringes Gewicht, das angenehme Kälte- und Wärmeverhalten sowie die Allergiefreiheit. Eigenschaften, die natürlich auch die neue Kollektion aufweist. Die extravagante Kombination Metall-Holz trifft besonders den Geschmack des eher anspruchsvollen Kunden, der einerseits ein dezentes und schlichtes Erscheinungsbild anstrebt, andererseits natürliche Materialien schätzt und nicht auf Farbe verzichten möchte.

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