Spricht man von der Anpassung von Contactlinsen, denkt man neben dem dioptrischen Wert zuerst einmal an die Wahl der richtigen Basiskurve oder des Durchmessers. Die Anpassung von weichen Contactlinsen erfordert aber neben den parametrischen Grundregeln, die abhängig von der Contactlinsen- Geometrie unterschiedlich sein können, ein gewisses Grundwissen bezüglich der richtigen Materialwahl. Diese wird wesentlich durch die Faktoren Tränenmenge und – zusammensetzung bestimmt. Weitere wichtige Faktoren sind: Tragerhythmus, Tragezeitraum, spezielle äußere Einflüsse (wie z.B. Arbeitsplatz, Freizeittätigkeiten), Pflegemittel u.s.w.
Die Materialien Vitafilcon, aus der Gruppe der Hochleistungshydrogele, und Aerofilcon, aus der Gruppe der Silikonhydrogele, sind von ihrer Konzeption grundverschieden und gerade deshalb optimal auf die hauptsächlich vorkommenden Anpassfälle und aufeinander abgestimmt. Bei beiden Materialien ist unbedingt auf ein ausgewogenes Verhältnis der einzelnen Eigenschaften und damit der Komponenten für ihre Herstellung Wert gelegt worden. Das stark Wasser bindende biokompatible Vitafilcon- Material, das nach dem Vorbild der Augenhornhaut entwickelt wurde und deshalb seine Vorteile gerade bei kritischeren Tränen- und Umgebungsbedingungen ausspielt, kommt vorrangig bei trockeneren Augen, Bildschirmarbeitsplätzen oder stärkerer Ablagerungsneigung zum Einsatz. Das silikonhaltige, nicht beschichtete Aerofilcon-Material, das aufgrund seines höheren Wassergehaltes sehr geringe Modulus- und sehr gute Benetzungswerte aufweist, ist hauptsächlich für Anpassfälle bei höherem Sauerstoffbedarf der Augen wie z.B. Anpassung bei höheren Ametropien, Anpassung bei Hypoxie oder bei stärkerer Gesamtsstoffwechselbelastung des Körpers konzipiert. Die gegenüber einem konventionellen Hydrogel wesentlich verbesserte Sauerstoffdurchlässigkeit wird hier hauptsächlich durch die Einbindung von Silikon in die Materialstruktur erreicht.
Eine Selbstverständlichkeit ist die individuelle Verfügbarkeit der Parameter, aber was muss bei der Materialauswahl beachtet werden?
Im Allgemeinen neigen Hydrogele stärker zu Proteinablagerungen und haben den „Nachteil“ einer geringeren Sauerstoffdurchlässigkeit. Bei Silikonhydrogelen findet man eine stärkere Affinität zu Lipiden, die Benetzung ist vergleichweise geringer, der Modulus ist abhängig vom Wassergehalt und Siloxananteil etwas höher (das hat bei einer individuellen Parameterverfügbarkeit weniger starke negative Auswirkungen auf dem Auge) aber dafür kann man diese Materialien in Fällen von höherem Sauerstoffbedarf erfolgreicher anpassen.
Unterscheidung der beiden Materialien
Aerofilcon (Silikonhydrogel)
Ein Material, das wegen seines vergleichsweise hohen Wassergehaltes ohne eine Oberflächenbeschichtung auskommt. Man kann also von einem Material sprechen, das ohne zusätzliche,„künstliche“ Behandlung wünschenswerte Oberflächeneigenschaften wie z.B. eine gute Benetzung, aufweist. Das wird unter anderem durch den höheren Hydrogelanteil aber auch durch die hohe Oberflächengüte der Linse, erreicht. Durch die erfreulich hohe Sauerstoffdurchlässigkeit können auch stärkere Ametropien mit einem ausreichend hohen Dk/t-Wert versorgt werden. Der Modulus ist ähnlich wie bei Hydrogelen sehr niedrig, was sich sehr positiv auf den Tragekomfort auswirkt. Das Material ist zudem vergleichsweise reißfest, daher können die Linsen mit einer geringen Mittendicke gefertigt werden.
Eigenschaften
- Modulus vergleichweise klein (0,42 MPa)
- hoher Wassergehalt („neue Generation“) 69%
- amphiphil (hohe Wasseraufnahme mit leichter Lipidadsorption)
- keine Beschichtung
- ausreichend hoher Dk-Wert (68×10-11 barrer)
- gute Benetzungs- und Gleiteigenschaften
- komfortables Handling
- UV-Schutz
Einsatzzwecke
- erhöhter Sauerstoffbedarf, sportliche Betätigung
- Hypoxie, limbale Injektionen in folge von exzessivem Tragen von Hydrogellinsen
- sehr lange Tragezeiten
- für hohe Fehlsichtigkeiten (dioptriebedingte höhere Randoder Mittendicken)
- 1. Wahl bei vor allem jungen Einsteigern mit normalen Tränenfilmbedingungen
- bei geringer Ablagerungsneigung des Tränenfilms
Vitafilcon (Hochleistungshydrogel)
Ein Material, mit einer überdurchschnittlichen Wasserbindung, Benetzung und guter Lubrizität (Gleiteigenschaft). Der Hauptbestandteil Sulfobetain wurde nach dem Vorbild der in der menschlichen Hornhaut enthaltenen stark wasserbindenden Komponenten Keratansulfat und Chondroitinsulfat geschaffen. Er ist somit ein synthetisch erzeugter, bipolarer Grundstoff. Deshalb wird das Material als bionisch bezeichnet. Die resultierenden Materialeigenschaften kommen denen der Hornhaut sehr nahe. Dazu gehören unter anderem die hohe Wasserbindung, die hohe Ablagerungsresistenz, die sehr gute optische Qualität, die Reißfestigkeit und die gute Benetzung. Dies sind alles Eigenschaften die man sich von einem hochqualitativen Contactlinsenmaterial (Hochleistungshydrogel) wünscht, das auch als Problemlöser eingesetzt werden kann.
Eigenschaften
- hohe Wasserbindung
- sehr geringer Modulus (0,28 MPa)
- sehr geringe Ablagerungsneigung
- optimale Benetzung
- geringe Proteinadsorption, lipophob
- weniger Sauerstoffdurchlässig
- UV-Schutz
Einsatzzwecke
- optimale Benetzung notwendig
- Lipidhaltiger oder wässriger Tränenfilm
- bei Neigung zu stärkeren Ablagerungen
- marginal trockene Augen
- 1. Wahl bei Einsteigern mit ungünstigen Tränenfilmbedingungen
- trockene klimatische Bedingungen, Bildschirmarbeitsplätze
- häufige Linsendefekte
Vorauswahl des Materials
Um eine zielgerichtete Vorauswahl des Materials zu treffen, müssen folgende Punkte in die Überlegungen einbezogen werden:
- Tränenfilmquantität (Tränenmenge)
- Tränenfilmqualität (Tränenzusammensetzung)
- Tragezeiten
- Trageort, Umwelteinflüsse
- Pflegenotwendigkeiten, Ablagerungstendenzen, Allergien
Um zu allen aufgeführten Punkten verlässliche Aussagen machen zu können, sollte die Anpassung mindestens folgende Untersuchungen und Abfragen enthalten:
Abfragen bei der ausführlichen Anamnese (materialrelevante Punkte)
- bisherige Linsen (Problemanalyse) => Hat der Träger ev. schon Probleme mit bestimmten Materialien gehabt?
- Allgemeinerkrankungen, Medikamente => Bestimmte eingenommene Stoffe wie z.B. Hormon-Präparate, Psychopharmaka können die Tränenfilmzusammensetzung negativ beeinflussen.
- Pflegemittel, Allergien => Hat der potentielle Träger Allergien, kann die Möglichkeit einer Pflegemittelunverträglichkeit höher sein.
- Trockenheitssymptome => Hier habe ich besonders auf die Tränenfilmbeschaffenheit zu achten.
- Arbeitsplatz, Freizeitaktivitäten => Was für externe Faktoren haben Einfluss auf die notwendige Performance des Materials.
Untersuchungen an der Spaltlampe
- Tränenfilmquantität (auch Tränenmenge, siehe weiter unten) => Benötige ich ein Material mit guter Wasserbindung?
- Tränenfilmqualität (auch Tränenzusammensetzung, siehe weiter unten) => Neigt der Tränenfilm zu verstärkten Ablagerungen? Sind ev. Benetzungsprobleme zu erwarten?
- Lider (sowohl Ränder, als auch tarsale Bindehaut) => Beeinflusst der Träger z.B. mit seiner Art sich zu Schminken den Tränenfilm, gibt es bakterielle Belastung durch entzündete Lidränder, liegen ev. schon tarsale Augenreizungen (allergische Reaktionen) vor?
- bulbäre Bindehaut, Limbus (Untersuchung auf verstärkte Injektionen, ausgeprägtes Randschlingennetz (RSN) oder Stippungen (Fluoreszein!)) => Gibt es Reizungen durch Sauerstoffmangel oder trockene Augen?
- Hornhaut, inkompletter Lidschluss? (sowohl mit Weißlicht (Schnitt) als auch Fluoreszein-Betrachtung)
Tips für die Durchführung
1. Tränenfilmquantität (Tränenmenge)

Abb. 1: Tränenmeniskushöhe im direkten
fokalen und im regredienten Licht
Abb. 2: zu geringe Meniskushöhe
Abb. 3: starker reflexartiger Tränenfluss
Die Beurteilung der Tränenmeniskushöhe (TMH) hat sich als relativ einfache Methode zur Bestimmung der Tränenmenge erwiesen. Es gibt noch weitere Methoden, die allerdings etwas mehr Erfahrung bedürfen. Während man sich mit einer geringen (ca. 10-fach) Vergrößerung einen Überblick über den vorderen Augenabschnitt verschaffen kann, sollte man bei der Beurteilung des Tränenmeniskus eine mittlere (ca. 16 bis 25-fach) Vergrößerung wählen.
Es empfiehlt sich, die Tränenfilmuntersuchung als ersten Punkt der Spaltlampenuntersuchung vorzunehmen, um so wenig invasiv wie möglich zu beurteilen. Je länger und intensiver das Auge beleuchtet wird, desto mehr Veränderungen in Tränenmenge und damit auch der Osmolarität finden statt. Bei „Blick gerade aus“ des Klienten und senkrecht eingestelltem Spalt (ev. auch bei diffusem Licht) wird der obere Reflex des Tränenmeniskus geortet. Dessen Höhe wird entweder mit einer Messskala oder mit der Breite der Unterlidkante verglichen. Der Durchschnittswert liegt bei etwa 0,2 mm (näherungsweise ¼ der Lidkantenbreite). Man fährt mit dem Spalt, beginnend direkt unter dem temporalen äußersten Hornhautpunkt bis direkt unter dem nasalen äußersten Hornhautpunkt, die Unterlidkante ab. Gibt es hier stärkere Differenzen, kann ebenfalls auf ein trockeneres Auge rückgeschlossen
werden. Bei reflexartigem Tränenfluss ist keine verwertbare Aussage möglich. Mit etwas Routine kann man mit dieser Methode eine gute Voreinschätzung zur Tränenmenge treffen.
2. Tränenfilmqualität (Tränenzusammensetzung)
Auf diese hauptsächlichen Ausprägungen der Tränenqualität sollte geachtet werden:

Abb. 4: stark öliger Tränenfilm (Lipidüberschuss),
Lipidablagerungen und Verschmieren der Linsen möglich

Abb. 5: Abb. 5: unauffälliger Tränenfilm
(Lipidgleichgewicht), Anpassung meist problemlos
Abb. 6: wässriger Tränenfilm (Lipidmangel),
schnelles Abtrocknen der Linsen und
Trockenheitsgefühl möglich
Zur Beurteilung der Tränenfilmqualität gibt es zwei relativ einfach durchzuführende Beobachtungen, die bei der gleichen Spaltlampeneinstellung durchgeführt werden können. Zum einen die Beurteilung des Interferenzbildes bei spiegelnder Beleuchtung und zum anderen die Beurteilung der Fließgeschwindigkeit und Partikelmenge des Tränenfilms bei gleicher Einstellung. Hierzu sollte man die größte Vergrößerung (ca. 25 bis 40-fach) der Spaltlampe einstellen, nachdem man bei Klienten-„Blick gerade aus“ den spiegelnden Reflex ins Zentrum des Spaltlampenbildes gefahren hat. Auch diese Beuteilung sollte zu Beginn der Spaltlampenuntersuchung, mit nicht zu hoher Lichtintensität und großem Beleuchtungswinkel stattfinden. Nach dem Scharfstellen der Tränenfilmoberfläche kann man nun das Interferenzbild und damit die Dicke der Lipidphase beurteilen. Je bläulicher die Interferenzfarben erscheinen und je gröber die Wellenstruktur, desto lipidhaltiger ist der Tränenfilm und damit die Ablagerungsneigung. Es kann Unterschiede zwischen den Interferenzbildern auf beiden Augen geben. Vorheriges Reiben der Augen durch den Klienten sowie z.B. Schminke oder Eincremen kann Einfluss auf die Beurteilung nehmen. Das tut es allerdings später beim Contactlinsen tragen auch. Zusätzlich kann man in diesem Reflexbild die Fließgeschwindigkeit des Tränenfilms nach dem Lidschlag und die Menge der enthaltenen Partikel (Zellreste und Bläschen) beurteilen. Wenn der Tränenfilm nach dem Lidschlag schneller fließt und länger „nachzieht“ ist er weniger viskös (eher wässrig). Fließt er langsamer und „zieht nur kurze Zeit nach“ ist der Tränenfilm in der Regel visköser. Die Menge der Partikel kann auch Auskunft über die Viskosität und die Ablagerungsneigung geben. Hier ist ebenfalls etwas Routine in der Beurteilung notwendig.

Abb. 7: partikelhaltiger Tränenfilm,
stärkere Ablagerungsneigung
Weiterhin kann die Applikation von Fluoreszein zusätzlichen Aufschluss über die Menge, Verteilung und die Stabilität (Tränenfilmaufreißzeit) des Tränenfilms geben. Die Beobachtung der Stärke der Fluoreszens beschreibt dabei die Quantität und die Schnelligkeit des Aufreißens die Qualität. Die Menge an verabreichtem Fluoreszein muss jedoch möglichst gering sein, da zum einen das Volumen und zum andern die Stabilität verändert wird. Auch ein inkompletter Lidschlag kann eine stärkere Verdunstung des Tränenfilms und zusätzlich eine stärkere Abtrocknung der Contactlinse begünstigen. Dieser kommt leider sehr häufig vor und wird am einfachsten mit Hilfe von Fluoreszein erkannt.

Abb. 8: Tränenfilm reißt auf,
Folge von inkomplettem Lidschlag
Fallbeispiele
Der typische Kunde
Vitafilcon:
- 40 jähriger Ingenieur, Bildschirmarbeitsplatz, leicht fettiger Tränenfilm, geringe Fließgeschwindigkeit, leicht partikulär, Tränenmeniskus < 0,2 mm, Cl werden ganztags getragen.
- 28 jährige junge Mutter, Hausfrau, normale Tränenfilminterferenzen, höhere Fließgeschwindigkeit, kaum Partikel, Tränenmeniskus = 0,2 mm, leichte Rötung bzw. Stippung 3-9-Uhr, tarsal BH Grad 1, Cl werden im Wechsel mit der Brille getragen => Proteinreinigung!!
Aerofilcon:
- 18 jährige Einsteigerin, +8,0 dpt, Abiturientin, normale Tränenfilminterferenzen, normale Fließgeschwindigkeit, kaum Partikel, Tränenmeniskus ≥ 0,2 mm, Cl werden ganztags getragen, gern auch mal verlängert in die Disco.
- 35 jähriger langjähriger Weichlinsenträger (Monatstausch aus dem Internet), -5,0 dpt, Sportlehrer, beginnende Neovaskularisationen, normale Tränenfilminterferenzen, geringere Fließgeschwindigkeit, kaum Partikel, Tränenmeniskus = 0,2mm, Cl werden ganztags getragen.
Spaltlampenbefunde

Abb. 9: Jelly Bumps (erhaben, siehe Reflexbild),
Mischablagerungen (hauptsächlich Lipide und
Proteine), besser Vitafilcon wählen

Abb. 10: Verschmierte Linse mit beginnenden
Jellys, bei fetthaltigem Tränenfilm,
besser Vitafilcon wählen

Abb. 11: Verschmierte Linse, bei fetthaltigem
Tränenfilm, besser Vitafilcon wählen

Abb. 12: schlecht benetzte Linse (Trockenstellen),
bei wässrigem teils geringem Tränenfilm,
besser Vitafilcon wählen

Abb. 13: Neovaskularisationen,
besser Aerofilcon wählen

Abb. 14: starke Bindehaut-Injektionen,
stark durchblutetes Randschlingennetz (RSN),
besser Aerofilcon wählen
Unabhängig von der Materialwahl ist grundsätzlich immer auf eine optimale Linsenpflege zu achten. Punkte wie täglich frische Pflegelösung, Linsen abends immer gründlich mit der Reinigungslösung abreiben, regelmäßige Proteinentfernung, optimale Desinfektion, regelmäßiger Behälter- und Linsenaustausch sollten dem Träger immer wieder benannt und vor allem begründet werden. Bei jedem mehrmonatigen Tauschsystem (wie z.B. Contact Individual o.ä.) sollte man auf jeden Fall die regelmäßige Proteinentfernung (Wöhlk Enzym) durchführen. In Einzelfällen kann sogar ein zusätzlicher manueller Oberflächenreiniger (Lipidreiniger) notwenig sein. Außerdem sollte man in Fällen von hyperallergischem Potential des Trägers von Anfang an die Verwendung eines Peroxid-Systems in Erwägung ziehen.
Trotzdem kann es auch bei sorgfältigster Linsenpflege je nach Tränenfilmbeschaffenheit und äußeren Umweltbedingungen zu Ablagerungen auf der Contactlinse kommen.
Die richtige Vorauswahl des Materials unter Berücksichtigung aller oben benannten Punkte und die dazu und zu den Individualitäten des Trägers passende Linsenpflege kann diese Ablagerungen allerdings auf ein angestrebtes Minimum reduzieren.

Literatur
- Baron, H. und Ebel, J.: Kontaktlinsen. DOZ Verlag. 2008
- Sickenberger, W.: Klassifikation von Spaltlampenbefunden. 2.Auflage. Ciba Vision Vertriebs GmbH. 2005
- Rehor, M. und Sickenberger, W.: In-vivo-Studie zur Fließdynamik desTränenfilms. Optometrie 4/2006, 48-53
- Veys, J. et al: Grundlagen der Kontaktlinsen-Praxis Teil4: DOZ 9-2008,88-96
Author
Mirko Tamm
Dipl.-Ing. Augenoptik
Leiter Professional Services
Wöhlk: „Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe“
Wöhlk-Contact-Linsen Vertriebs GmbH
Hauptplatz 10
8952 Irdning
Österreich
Telefon: 0810-977075
Fax: 0810-977076
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