MORS tagte in Hintersee

Am 20. März 2022 tagte in der Flachgauer Gemeinde Hintersee der Meisteroptiker Rechtsschutz- und Schulungsverein – der manchen Branchenpersonen besser unter ihrer Abkürzung MORS bekannt ist. Eine der wesentlichen Aufgaben des Vereins beinhaltet die finanzielle Unterstützung von Personen, die sich auf dem Gebiet der Augenoptik weiter ausbilden wollen.

Weitere Funktionen des Vereins umfassen den Schutz der Mitglieder gegen unlauteren Wettbewerb, die Unterstützung von Maßnahmen zur Hebung des Sehbewusstseins in der Bevölkerung und Schulungen und Seminare zur Weiterbildung im Bereich der Augenoptik.

Vorstandswahl 2022

Bei der Wahl des Gremiums wurde Präsidentin Gabriele Machhammer, erster Präsident Stellvertreter Peter Gumpelmayer, zweiter Präsident Stellvertreter Markus Gschweidl, Schriftführer Joachim Stockinger, Schriftführer Stellvertreter Michael Gärner und Kassier Kurt Otter einstimmig von den Vereinsmitgliedern für die kommenden drei Jahre gewählt. „Diese kommenden drei Jahre werden wir nutzen, um auf die Veränderungen des Marktes zu reagieren und den Verein auf noch modernere Füße zu stellen“, kündigte Augenoptikermeisterin und MORS-Präsidentin Gabriele Machhammer an.

Zinsenloses Darlehen für die Ausbildung und Vorbereitung zur Augenoptikermeister- und Kontaktlinsenoptiker-Prüfung

Der Vereinsvorstand war sich einig, dass auch in den kommenden drei Jahren vor allem die finanzielle Unterstützung des Berufsnachwuchses Vorrang hat. Bekannt ist, dass die Ausbildung zum Augenoptikermeister und Kontaktlinsenoptiker für den angehenden Berufsnachwuchs kurzfristig eine nicht zu unterschätzende finanzielle Belastung darstellen kann. Die Investition in die eigene Meisterkarriere macht sich allerdings bereits mittelfristig immer finanziell bezahlt. Zudem ist die Möglichkeit sich nach der bestandenen Augenoptiker-Meisterprüfung und Befähigungsprüfung Kontaktlinsenoptiker selbstständig machen zu können eine wichtige Option in der Lebensplanung. Selbst wenn man in Folge „nur“ leitende Aufgaben in einem Betrieb übernimmt, so hat man zumindest die juristische und fachliche Grundlage, zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit selbst ein Augenoptik-Unternehmen gründen zu können.

Gabriele MachhammerAugenoptikermeisterin und MORS-Präsidentin Gabriele Machhammer

Deshalb unterstützt der MORS jene Augenoptikerinnen und Augenoptiker, die eine Ausbildung zum Augenoptikermeister und Befähigungsprüfung Kontaktlinsenoptiker angehen wollen, mit einem zinsenlosen Darlehen, das zweckbestimmt für die Ausbildung bestimmt ist. Dieses Geldleihe muss zeitverzögert erst nach Beendigung der Ausbildung in individuell vereinbarten Raten zurückbezahlt werden. „Mit der abgeschlossenen Meisterprüfung und Befähigungsprüfung Kontaktlinsenoptiker ermöglichen wir, den von uns unterstützten Kolleginnen und Kollegen, ihren Karriereweg tatsächlich umzusetzen. Das Darlehen vom MORS hat zudem einen entscheidenden Vorteil – man muss im Gegensatz zu einem Kredit bei einer Bank dafür weder Gebühren noch Zinsen zahlen. Damit unterstützen wir entscheidend den Berufsnachwuchs“, betonte MORS-Präsidentin Machhammer.

Mitgliedschaft beim MORS zahlt sich aus

Eine Mitgliedschaft beim MORS zahlt sich für alle Augenoptikerinnen und Augenoptiker aus. Neben der Förderung des Berufsnachwuchs, stellt auch der Schutz der Mitglieder gegen unlauteren Wettbewerb einen angenehmen Nebeneffekt dar. Des Weiteren ist auch der kollegiale Austausch bei gemeinsamen Veranstaltungen und der damit verbundene Informationsvorsprung ein gewichtiger Grund dem Verein beizutreten. Informationen erhalten Sie gerne direkt per eMail an die Präsidentin an g.machhammer@meisteroptiker.at.

Kontakt

Meisteroptiker Rechtsschutz- und Schulungsverein

Präsidentin Gabriele Machhammer
Hauptstraße 84
8650 Kindberg
Web: www.meisteroptiker.at
eMail: g.machhammer@meisteroptiker.at

Am Coverfoto von links nach rechts: Erster Präsident Stellvertreter Peter Gumpelmayer, Kassier Kurt Otter, Schriftführer Stellvertreter Michael Gärner, Präsidentin Gabriele Machhammer und zweiter Präsident Stellvertreter Markus Gschweidl.

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