Nutzen Sie bereits die staatliche 14% Investitionsprämie?

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Nutzen Sie bereits die staatliche 14% Investitionsprämie?

Momentan ist alles anders als noch vor einem Jahr. Hotels und Restaurants sollen für den durch die CoVID19 Krise entgangenen Gewinn im November 2020 80% des Vorjahresumsatz erhalten. Alle anderen Betriebe – die trotz der Pandemie im November offen lassen dürfen – erhalten immerhin 14% des aufgewendeten Geldes bei Investitionen im Bereich Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit in Form eines steuerfreien Zuschusses.

Klingt gut. Andererseits müssen die Kosten für die Förderungen auf der anderen Seite ja wohl vom Staat auch wieder budgetär eingenommen werden. Wahrscheinlich ohnehin wieder auf Umwegen von uns selbst.

Ganz ehrlich, wer jetzt als Augenoptiker die Investitionsprämie nicht nutzt, der lässt Geld an sich vorbeifließen.

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Die drei Fördergebiete Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit könnten zum Beispiel folgende Projekte beinhalten. Im Bereich der Ökologisierung steht wohl der Klimaschutz als Ziel im Vordergrund. So könnten Elektrofahrzeuge, eine Energieeinsparung von Wasser oder der Heizung oder eine Gebäudesanierung dies umfassen. Der Bereich Digitalisierung ist ohnehin in der Augenoptik und Hörakustik dauerpräsent. Neben Investitionen in eine Neuanschaffung oder Erweiterung der Branchensoftware oder der Erstellung eines Webshops oder der Integration eines Online-Terminkalenders, wäre die Nutzung einer Cloud oder die Verbesserung der eigenen IT-Sicherheit Beispiele für die Digitalisierung. Im Themengebiet Gesundheit sei die Entwicklung und Herstellung von Medizinprodukten als Beispiel angeführt. Kommen auf Basis dieser Aufzählungen Ideen für neue Projekte in Ihrem Unternehmen?

Die Untergrenze für die Investitionen liegt übrigens nur bei 5.000 Euro. Da fallen selbst Modernisierungen im Bereich des Mikrokosmos im Betrieb an. Mir fallen da sofort die Modernisierung der Branchensoftware, die Neuanschaffung eines umweltfreundlicheren Schleifautomaten, der Aufbau eines eigenen Webshops, die Modernisierung des Refraktionsraumes, die Anschaffung eines 3D- Scanner zur Digitalisierung von Gehörgangsabformungen und vieles mehr ein.

Bei der Investitionsförderung können sogar mehrere kleinere Investitionen mit jeweils bis zu 800 Euro als geringwertige Wirtschaftsgüter im Antrag zusammengerechnet werden. Recherchiert man in der FAQ vom AWS, so liest man, dass geringwertige Wirtschaftsgüter lediglich drei Jahre im Anlagegut des Unternehmens behalten werden müssen.

Antrag muss bis Ende Februar 2021 erfolgen

Wichtig ist, dass man ab sofort bis zum 28.02.2021 einen Antrag über die Webseite vom AWS stellt. Übrigens ist die Webseite sehr informativ und übersichtlich gegliedert. Die Investitionen müssen in Folge bis spätestens 28.02.2022 umgesetzt werden. Alles in allem ist diese Förderung sehr unternehmerfreundlich.

Die HBPRO Unternehmensberatung steht Ihnen bei der Beratung zur sinnvollen und zielorientierten Projektentwicklung in den Bereichen Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit zur Verfügung. Bitte senden Sie Anfragen gerne an die office@hbpro.at.

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