Erlebnisrefraktion PasKal 3D und die Abstimmung über das künftige Softwaredesign

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Erlebnisrefraktion PasKal 3D und die Abstimmung über das künftige Softwaredesign

Wer auf der opti 2014 nach IPRO suchte, brauchte nicht lange zu forschen: Um die Präsentatoren der neuen Erlebnisrefraktion PasKal 3D, Fritz Paßmann und Dieter Kalder, bildeten sich regelmäßig Menschentrauben. Wie sie, mit bunten 3D-Kinobrillen ausgestattet, alle auf den 3D-Monitor ausgerichtet, gebannt zuhörten, wird in der Geschichte der IPRO-Messeauftritte unvergessen bleiben. „Diese überwältigende Resonanz hat uns selbst überrascht, sonst hätten wir uns kaum getraut, die Präsentationen direkt auf dem Stand in Halle 3 durchzuführen“, sagt IPRO-Marketingleiterin Marion Götz. Tatsächlich blockierten die Interessenten den Gang regelmäßig.

Der Run auf den IPRO-Stand

Bei diesem „Run“ auf das PasKal 3D-Erlebnisrefraktions-Modul, das in wenigen Wochen auslieferungsbereit sein wird, war es gar nicht so einfach, die übrigen Aktivitäten nicht aus den Augen zu verlieren. Immerhin hatten die Anwender am Stand die seltene Gelegenheit, über das künftige Erscheinungsbild ihrer Software abzustimmen: Für die Funktionsbuttons der mit Spannung erwarteten neuen Version winIPRO 8.0, die ab April ausgeliefert wird, gibt es drei Vorschläge, für die mit Hilfe von bunten Abstimmungspunkten „gevotet“ wurde. Auch hier war die Beteiligung beachtlich – sicher nicht allein weil unter den Teilnehmern ein iPad Air verlost wird.

Voting für die Funktionsbuttons der mit Spannung erwarteten neuen Version winIPRO 8.0

Voting für die Funktionsbuttons der mit Spannung erwarteten neuen Version winIPRO 8.0

Aufgrund des großen Interesses hat das IPRO-Marketing das Voting sogar verlängert: Die Abstimmung wird auf der Homepage www.ipro.de fortgesetzt.

V8 wird übrigens eine Kommunikationslösung enthalten, die sich an den erfolgreichsten Social-Media Standards orientiert. Auch die von Augenoptikermeister und Social-Media-Manager Heinz Hollweg (Hollweg – Ihr Optiker, Nastätten) präsentierten Social-Media-Tipps und die von Augenoptikermeister Helge Kamm (Optik Drecker, Oberhausen) vorgestellten Ideen für eigene Online-Shops trafen auf freundliches Interesse.

Gut besuchte Präsentationen auf dem Stand von IPRO
Gut besuchte Präsentationen auf dem Stand von IPRO

Dass es nach so vielen Jahren EDV für die Augenoptik immer noch wirklich Neues – wie die 3D-Erlebnisrefraktion und die Social-Media-Strategien – zu entwickeln gibt, hält IPRO-Geschäftsführer Martin Himmelsbach angesichts der sich wandelnden äußeren Bedingungen nicht für allzu erstaunlich. Des ungeachtet gehe es heute natürlich zu einem größeren Teil darum, Vorhandenes noch besser zu machen als nur darum, über Neues nachzudenken. „Wir differenzieren uns aus, das ist ein ganz wichtiger Ansatz – jeder Anwender soll möglichst genau das bekommen, was er braucht, so unterschiedlich die Vorstellungen und Bedürfnisse auch sind“, so Martin Himmelsnach. „Wir wollen erstens, dass unsere Kunden Geld verdienen, und zweitens, dass sie mit ihrem spezifischen Know-how ihr Geschäft machen.“ Deshalb werde winIPRO noch flexibler, darauf sei auch das neue Design abgestimmt. „Wir wollen nicht nur besser sein als der Wettbewerb; wir wollen auch heute besser sein als gestern und morgen besser als heute.“ Den ständig wachsenden Ansprüchen an die Kommunikation zwischen Softwarehaus und Softwarenutzer trägt ein neuer „Nachrichtenkanal“ Rechnung, der die künftigen Versionen bereichern wird. „Um beim Aufbau dieser Plattform, die wie eine WhatsApp-Gruppe funktioniert, von Anfang an alles richtig zu machen, haben wir uns mit dem Social-Media-Experten Bernhard Jodeleit zusätzliche externe Kompetenz ins Boot geholt“, sagt Martin Himmelsbach.

Live am IPRO Stand miterlebt: Das PasKal 3D-Erlebnisrefraktions-Modul
Live am IPRO Stand miterlebt: Das PasKal 3D-Erlebnisrefraktions-Modul

Dass neben all den Novitäten auch Vertrautes bestens ankommt, bewies die Schweizer „Latte-Artistin“ Sandra Stucki, die in den drei Messetagen wieder über 500 ihrer Kaffeekunstwerke an den Mann bzw. die Frau brachte. Sehr gefragt waren auch die Kreationen der Münchener Pralinenmeisterin Kerstin Spehr.

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