IOM Software – Die Zukunft ist jetzt

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IOM Software – Die Zukunft ist jetzt

IOM – Innovatives Office Management. Deshalb investiert das österreichische Softwareunternehmen viel Programmieraufwand in neue Technologien, Standards und Zukunftsvisionen.

Obwohl sich das technische Umfeld sehr rasch ändert, wird von einer Kundenverwaltungssoftware erwartet, dass diese möglichst gleich bleibt. Jeder Softwareentwickler muss regelmäßig den Spagat zwischen einfacher Bedienbarkeit und allesumfassender Funktionalität schaffen.

FAVEO©, die aktuelle Kundenverwaltungssoftware aus dem Hause IOM, setzt genau dort an und wird IOM Office Plus rasch ablösen. Zurzeit ist IOM Office Plus das meist verwendete Optik-Programm am österreichischen Markt und seit 2004 im Einsatz. Damit hat Office Plus mehrere Generationen Rechner und Microsoft Betriebssysteme (5) überlebt

Axel van Holten

Da die Anforderungen aber andere sind als vor 15 Jahren, hat IOM Software mit FAVEO© die Grundlage geschaffen, um viele neue Entwicklungen durchzuführen zu können.

Axel van Holten, Geschäftsführer, gibt Einblick in die Entwicklungsabteilung und verrät welche Neuigkeiten in der kommenden Zeit zu erwarten sind:

Krankenkasse

„Wie alle Anwender wissen, stehen im Bereich der österreichischen Krankenkassenreform große Änderungen bevor. Die bevorstehende Zusammenlegung hat natürlich auch Auswirkung auf die Krankenkassenabrechnung. Momentan sind wir bei der Fertigstellung der Integration von Retourdatenträgern in unsere Software“, so van Holten

„Über die ELDA Übertragungssoftware werden die vom IOM erstellten Krankenkassenabrechnungen elektronische versendet. Bald können die elektronischen Rückmeldungen sofort in unsere Software eingespielt und ausgelesen werden. Papierrückmeldungen gehören bald der Vergangenheit an. Unsere Kassenabrechnung ist seit Jahren zuverlässig und beinhaltet alle Tarife, die für Optik und Akustik gültig sind. Damit das auch in Zukunft so bleibt, stehen wir in engem Kontakt mit den Kassen und beobachten weiteren Entwicklungen die wir gegebenenfalls sehr rasch und zuverlässig umsetzen“, betont van Holten.

Fassungskataloge / Kontaktlinsenkataloge

„Manuelle Eingabe von Fassungen war gestern. Bereits jetzt liefern einige Fassungshersteller elektronische Lieferscheine und Produktkataloge nach dem Spectaris-Standard. Dieser Standard wird bereits im Bereich von Kontaktlinsenkatalogen verwendet und wird sich auch in der Fassungsindustrie als neuer Produktstandard durchsetzen. In FAVEO© haben unsere Anwender beispielsweise Ihre eigenen Kontaktlinsenkataloge komplett mit Lieferbereichen und Privatlabel-Produkten. Wir integrieren jetzt laufend elektronische Lieferscheine für Fassungen, damit die zeitraubende manuelle Eingabe von Fassungen komplett wegfallen kann. Auch die Möglichkeit, sich verschiedene nicht-auf-Lager befindliche Fassungen und Sonnenbrillen in unterschiedlichen Farben anzusehen und direkt zu bestellen, ist bald Realität. Interessierte Fassungshersteller können sich gerne mit uns in Verbindung setzen, um die Möglichkeiten zu besprechen“, bietet van Holten an.

Gläser – LC7

„Jeder kennt die elektronischen Glaspreislisten im Standard Format 6 (SF6). Dieser Standard wird bald abgelöst vom LC7 Standard (Lens Catalog 7). LC7 deckt auch die neuen Glasgenerationen mit ihren vielfältigen Parametern ab. Gemeinsam mit anderen Softwarehäusern, wie IPRO und Comcept, sowie diversen Glasherstellern wie Zeiss, Rodenstock, Essilor und MPO wurde dieser neue Standard über die letzten Jahre entwickelt. Der LC7 Standard ist jetzt produktionsreif und wird noch 2019 eingeführt. Wir sind von Beginn an dabei und unsere Anwender werden von Anfang an die Vorteile sehen können“, freut sich van Holten.

Neue Technologien

In den vergangenen Monaten wurden bereits die Einbindung von Unterschriftenpad, das neue mobile Datenerfassungsgerät für die Inventur und VEOVISU© der polarisierenden Refraktionsmonitor, vorgestellt. 

Klaus Marschalek

Aber damit ist noch nicht Schluss. Einige Ideen hat das Team von IOM noch in der Schublade bereit liegen.

„Für FAVEO© wird bald die komplett neue APP für iPhone und iPad vorgestellt werden, aber zuviel möchte ich nicht verraten“, meint Klaus Marschalek, ebenfalls Geschäftsführer bei IOM.

Dienstleistungen

Diese neuen Entwicklungen, sowie auch die vielen Änderungen im technischen und gesetzlichen Umfeld, bedürfen viel Erklärung. Registrierkassa, DSGVO & Co sorgen für viel Unsicherheit in der Branche. IOM ist für seine Anwender der kompetente Ansprechpartner für vielen Bereiche, auch abseits der Software.

Axel van Holten dazu: „Unsere Software alleine ist schon sehr umfangreich und die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Wir sehen aber zunehmend, dass unsere Benutzer sich auch in anderen Bereichen, wie CRM Briefversand und Kontaktlinsenlogistik, auf unsere Unterstützung und Know-How verlassen.“

Server Hosting

Das in Ybbs an der Donau ansässige Unternehmen bietet auch Server Hosting an. Beim Server Hosting liegt die Kundenverwaltungssoftware auf State-of-the-Art Servern in Ybbs und IOM übernimmt die Einrichtung, Serverwartung, Programmupdates, Sicherungen und alle Wartungsarbeiten. Gerade für kleinere Filialbetriebe und Einzelunternehmen ist dies die ideale Lösung.

„Alle Filialen greifen gleichzeitig und in Echtzeit auf die gleiche Datenbank zu und können Daten von anderen Filialen einsehen und Ware transferieren. Altmodischer Datenabgleich ist bei uns schon seit über 10 Jahren passé.“  Auch der direkte Zugriff auf den Server ist gesichert: Modernste VPN Verbindungen lassen nur eine Verbindung zu, wenn diese auf beiden Seiten eingerichtet ist.

Die Datenübertragung erfolgt in Echtzeit und verschlüsselt, mit einer höheren Geschwindigkeit als im hausinternen Netzwerk. Somit gehören Gefahren, wie Datendiebstahl oder Datenverlust, der Vergangenheit an. Der Anwender schaltet seinen Rechner ein und kann loslegen, IOM kümmert sich um alles andere.

OHI-Update

IOM Software ist seit Jänner auch aktiv als Partner der OHI. 

Christopher Wurzer

„Ich freue mich schon sehr auf das OHI Update am 15. Juni! Denn der direkte Kundenkontakt ist uns wichtig. Wir sind mit viel Begeisterung jeden Tag dabei, unsere Produkte zu verbessern und die technologischen Entwicklungen innerhalb der Optik- und Akustik-Branche voran zu treiben. Am Ende des Tages entscheidet der Anwender, ob unsere Zukunftsvisionen richtig sind. Bis jetzt gibt uns das positive Feedback der Kunden recht.“ sagt Christopher Wurzer, Entwickler bei IOM.

Kontakt

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