Mehr Maschinen für den letzten Schliff

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opti 2015

Die opti erweitert ihr Angebot. 2015 setzen immer mehr nationale und internationale Hersteller von Optikmaschinen auf die opti als Jahresauftakt. Das Angebot von Maschinen für Oberflächenbearbeitung, Hart- und Antireflexbeschichtung oder Randbearbeitung verzeichnet ein Wachstum. So sind beispielsweise die Schneider GmbH, AGP oder Tecoptique erstmals in München vertreten. Insgesamt erleben vom 9. bis 11. Januar 2015 Augenoptiker aller Betriebsgrößen die Welt der Maschinen für die unterschiedlichen Produktionsschritte vom Roh- bis hin zum montierbaren Brillenglas.

„Ich mach gut Brillen / klar und licht“

So schrieb der Meistersinger Hans Sachs im 16. Jahrhundert über die Kunst und Fertigkeiten der ersten Brillenmacherzunft in Nürnberg, die dort 1535 gegründet wurde. Was hätten die Optikmaschinen der Jetzt-Zeit für eine Reaktion bei den Nürnberger Augenoptikern des Mittelalters ausgelöst, wenn sie nächstes Jahr ihr 480-jähriges Gründungsjubiläum auf der opti gefeiert hätten? Überraschung über den 2015 stark gewachsenen Angebotsbereich auf der Augenoptikmesse in München? Staunen über die angebotenen Komplettlösungen für die Oberflächenbearbeitung? Faszination über die präsentierten Vergütungstechnologien, die die Qualität der Beschichtung erhöht? Oder einfach nur die Neugierde auf technische Neuheiten? Hersteller wie z. B. die Schneider GmbH, AGP Abrasifs Grains & Poudres, Tecoptique, OptoTech GmbH, Satisloh GmbH, Silcon Plastic srl, Cotec GmbH zeigen in München neue automatisierte und manuelle Techniklösungen für Freiform Oberflächen genauso wie für konventionelle, sphärische und torische Brillengläser aller Materialien. Sie zeigen ein breites Spektrum von Anlagen für die gesamte Brillenglasfertigung – von Blockern und Deblockern bis hin zu Maschinen zum Generieren, Polieren, Beschichten und Randbearbeiten von Brillengläsern. Dabei erhalten mittelständische Familienunternehmen genauso einen Marktüberblick wie industrielle Großbetriebe.

„Wir freuen uns, dass die opti auch bei Unternehmen von Optikmaschinen immer stärker punktet. Von diesem erhöhten Zuspruch der Industrie profitiert wiederum der Augenoptiker, der unsere Messe besucht,“ sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung des Messeveranstalters GHM Gesellschaft Seite 2/2 für Handwerksmessen mbH. „Es ist ein weiteres Mosaiksteinchen, um dem Augenoptiker das komplette 360 Grad Spektrum der Augenoptik an einem Ort zum besten Zeitpunkt des Geschäftsjahres anzubieten.“

Infos und Tickets

Mehr Informationen und Tickets für die opti 2015 findet man auf www.opti.de.