Nah dran! Komfort-Gläser für die Mitte?

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Spezielle Mehrstärken für den Zwischenbereich werden oft nicht beachtet oder unterschätzt. Sehr oft werden sie auch als zu kompliziert empfunden. Mit diesen Brillengläsern und ihren Vorteilen sind jedoch Bereiche auszuweiten oder zu vergrößern. Für mehr Kundenzufriedenheit und Geschäftserfolg.

Ein im Markt nicht zu übersehender längerer Trend ist unter dem Schlagwort Individualität zu sehen. Die Erzeugnisse werden hierfür spezieller – auch in der brillenoptischen Branche. Individualität ist dabei nicht mit Luxus zu verwechseln. Jeder möchte schließlich nur eine Brille, die seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

Gleitende Glaskonzepte sind immer an den Parametern der Progressionslänge – und damit Kanalbreite – sowie der minimalen und maximalen Entfernung ausgerichtet. Für spezielle Progressivgläser können dann z.B. die Sehfeldtiefen mit min./max. Entfernung, bzw. lieferbarem Stärkenzusatz oder die Kanallängen geändert werden.

Moderne Progressivkonzepte sind nicht alle gleich oder gleich gut für einen Brillenträger und seinen Gebrauch geeignet. Dazu gibt es bestimmte Segmente in den Produktportfolios. Hier finden sich auch die Business-, Nahbereichs-, Computer-, Office-, Raum-, Bildschirmarbeitsplatz-, Indoor- und Komfort-Lesegläser. Manche Bezeichnungen von Produkten und Verordnungen finden sich mittlerweile im normalen Sprachgebrauch und stiften mit der Vielfalt teilweise Verwirrung.

Kompromiss? Treffen in der Mitte!

Wie bei anderen speziellen Produkten auch, ist immer die Konzeption und der richtige Einsatz entscheidend. So kann ein spezifischeres Brillenglas seine volle Leistung zeigen. Bei regelmäßiger Beschäftigung mit den Unterschieden zwischen den Anbietern und dem Produkt-Design wird das Glas dann seine Performance zur Geltung bringen. Was kann z.B. ein degressives Brillenglas?

Eine weitere unübersehbare Entwicklung am Markt ist die fortschreitende Durchdringung von innenprogressiven Designs. Diese haben für den Träger Vorteile in der Abbildung sowie der geringeren Verzeichnung und für den Lieferanten Vorzüge in der Fertigung.

Die Marke SEIKO führte als weltweit erstes Unternehmen dieses Design ein. Seitdem kann man auch in einem der breitesten Materialangebote im organischen Bereich wählen. Im gesamten Markt ist diese Vorreiterrolle bestätigt worden, da bei fast allen Anbietern nahezu ausschließlich Kunststoffe für die hier zu besprechenden Brillengläser verwendet werden. Auffällig ist die aus preislichen Gründen zumeist reine Verwendung von einfachem Low-Index CR 39, obwohl es mit dem leichteren Mid-Index Derivat 1.56 ein besser zu verarbeitendes Material gibt, das ein ebenso preis-wertes Niveau besitzt. Noch bessere Eigenschaften besitzen Materialien wie 1.60 und 1.67er Index. Warum sollen Kunden bei progressiven Nah- und Raumgläsern Nachteile in Kauf nehmen?

Es gibt hierfür keinen nachvollziehbaren Grund, sondern nur vielfältig passende Argumente in der Beratung. Viele Brillenträger haben Schwierigkeiten mit der verwendeten Mehrstärkenbrille für Ihre Sehgewohnheiten. Lesebrillen sind als Einstärken halt nur für eine bestimmte Entfernung ausreichend und Gleitsichtbrillen sind vorrangig für die Ferne sowie das Nahsehen gedacht und stoßen damit bei einigen Anwendern bisweilen an ihre Grenzen. Ein Sport-Kombi ist halt weder ein Umzugswagen noch ein Sportwagen und ein Gleitsichtglas hat eben mit eingeschränkten Sehfeldern im Übergang Schwächen in den mittleren Bereichen.

Sehen Lesebrille
Abb.: Sehen mit Lesebrille

Spezialitäten für die Mitte

Bifo- und Trifobrillen sind durch ihre Ästhetik unlängst aus der Mode und haben mit dem Phänomen des Bildsprungs ein weiteres Manko, dass die Verträglichkeit einschränken kann. Die häufige Fertigung aus mineralischem Material ist ein zusätzlicher unkomfortabler und gewichtiger Nachteil.

Als mit den beginnenden achtziger Jahren immer mehr Computer im privaten wie beruflichen Anwendungsbereich aufkamen, galt es die richtige Korrektion für diese Sehbedingungen zu finden. Kopf- und Körperhaltung gehen da nicht immer konform und erzeugen so manche negative Begleiterscheinung: Hals- und Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder gar Rückenleiden. Daneben sind für die Augen selbst Klimatisierung, häufigere Blick- und Richtungswechsel oder künstliches Licht teilweise leidige Bedingungen. Das notwendige, ständige Wechseln zwischen dem Monitor und der Tastatur treibt so manchen Nutzer einer Gleitsichtbrille schier in den Wahnsinn oder beschert ihm zumindest eine lange Gewöhnung. Jeder kennt die typische Prozedur, wenn der Kopf angehoben werden muss, um die Zeile auf dem Monitor deutlich zu erkennen und anschließend mit hoffentlich treffendem Blick samt ‚Zwei-Finger-Suchsystem’ die Tasten gesucht werden, weil man nicht Schreibmaschine schreiben kann. Noch aufwendiger wird es, wenn ein Schriftstück neben der Tastatur liegt.

Notebooks, bzw. Laptops sind die aktuelle und mobile Variante von Computern. Sie sind noch nachteiliger, da gegenüber einem normalen Monitor der Bildschirm weniger individuell einstellbar ist. Auch eine Lesebrille mit Einstärkengläsern und breitem Sichtfeld kann hier keine Verbesserung versprechen. Dies umso mehr je älter man ist und die Akkommodation samt -breite damit nachlässt. Es kam zur Entwicklung von progressiven Nah- und Raumgläsern.


Abb.: Sehen mit Raumgläsern

Neue Sichtweisen

So genannte Businessgläser sind nicht nur fürs Business gut. Der kleine und pfiffige Bruder der Gleitsichtgläser ist sicherlich kein Volumenprodukt, das bei Augenoptikern massenhaft abgesetzt wird. Aber er ist mindestens genauso geschäftstüchtig. Denn letztlich entscheidet der Kunde nach kompetenter und eingehender Beratung.

Brillen für nahe und mittlere Entfernungen sind eben nicht nur für die Arbeit im Büro gedacht. Denn zu einem großen Teil werden die gleichen Ansprüche und Wünsche für eine klare Sicht mit breitesten Sehfeldern auch bei anderen Situationen zu Hause und in der Freizeit deutlich. Hier wird kommuniziert und gelebt: lesen, heimwerken, musizieren, kochen, handwerken, spielen oder gar entspannen. Diese Vorstellung sollte Raum gewinnen und vor Augen gehalten werden. Neben der stärker werdenden Ausrichtung auf Freizeitaktivitäten ist weiterhin die Tatsache zu erkennen, dass wir uns immer länger in Räumen aufhalten. Die zudem gesteigerte Lebenserwartung bedeutet nicht, mehr Gleitsichtbrillen anzubieten, sondern für die Anforderungen auch das passende Brillenglas zur Auswahl zu stellen.

Mit zunehmender Freizeitaktivität und Lebenserwartung gilt es den privaten Bereich stärker in den Vordergrund zu stellen. Mit optimal abgestimmten Brillengläsern für die mittleren Entfernungen können schöne Dinge mit positiven Gefühlen angenehmer gestaltet werden. Dies lohnt sich in der Beratung mit einem geeigneten und vollwertigen Produkt hervorzuheben.

Räumliche Vorstellung

Gerade ein Wohnzimmer als ein häufiger architektonischer und sozialer Mittelpunkt der heimischen vier Wände ist mit seinen vielfältigen Sehanforderungen ein gutes Beispiel für den Anwendungsbereich der treffend bezeichneten Raumgläser. In mittleren Bereichen wird ein Gleitsichtglas in den Zwischendistanzen zum Teil einschnürend empfunden: zu enge Sehfelder und zu viele oder unkomfortable Kopfbewegungen. Neben vielfältigen Freizeitbeschäftigungen sind diese Raum-Gleitsichtgläser wie ein innenprogressives SEIKO P-1 Indoor auch bei beruflicher Tätigkeit gut geeignet. Finden doch in den Büroräumlichkeiten neben der Arbeit am Schreibtisch Besprechungen und Präsentationen in den betreffenden Zwischenentfernungen von ca. 2 – 3 m statt. Mit Curve-Pairing für gleichmäßig flache, schlanke Gläser und Best-Inset-Design ist das moderne P-1 Indoor genau für alle Nah- und Zwischendistanzen bis circa vier Meter konzipiert. Fernsehen findet im heimischen Wohnzimmer eben zumeist nicht in der so genannten Ferne statt. Und der Arbeitskollege sitzt im (Großraum-)Büro oder während der Besprechung des öfteren auch nicht im Leseabstand gegenüber.


Abb.: Progressives Raumglas SEIKO

Das Best-Inset-Design gewährt automatisch mit einfacher Angabe der Korrektionswerte den geeigneten Nahversatz. Der Vorteil dieser innenprogressiven Raumgläser ist neben der trotzdem voll enthaltenen Fernkorrektion die Verteilung auf einen längeren Wirkungsanstieg, der zudem früher beginnt als bei Gleitsichtgläsern üblich. Damit gewährt das SEIKO P-1 Indoor einen breiteren Progressionsbereich mit größeren und stabilen Sehbereichen für die mittleren Entfernungen im Raum. Im gewohnten Durchblickspunkt, bzw. Zentrierkreuz sind 40% der Addition vorhanden. Mit der leichten Plus-Wirkung ist eine gute Sicht in Räumen gegeben.

Der lineare Wirkungsanstieg ist sogar wahlweise mit 20 mm oder 23 mm erhältlich. Der damit stabilere Wirkungsverlauf ist in diesem stark erweiterten Bereich äußerst breit und sehr komfortabel. Die Refraktion ist wie gewohnt auf unendlich zu korrigieren. Wie bei normalen Gleitsichtgläsern auch, darf für die Ferne keinerlei Pluswirkung gegeben werden – sondern ist eine genaue Fern-, bzw. Vollkorrektion empfehlenswert. Die Raumgläser zählen eher zu den Gleitsichtgläsern und werden einfach mit Fernwert und Addition geordert – nichts muss umgerechnet werden. Die Anpassung erfolgt bei Fern-PD. Die P-1 Indoor sind mit neuestem innenprogressiven Design durch geringere Verzeichnungen verträglicher bei Additionen, die hier zwischen ADD 1,0 und 3,50 dpt betragen können. Sie sind die ideale Ergänzung zu modernen innenprogressiven Gleitsichtgläsern wie ein P-1 SYNERGY von SEIKO. Um dies noch besser zu gewähren und Gläser auch in diesem Bereich noch ästhetischer, dünner und leichter ausfallen zu lassen, ist das P-1 Indoor im HIGH-INDEX 1.60 und Index SUPER-HIGH 1.67 zu bekommen.

Bildschirmschoner

Nahbereichsgläser wie ein außenprogressives SEIKO P-1 Computer 1.56 sind für die Tätigkeit am PC in Büro und Freizeit noch geeigneter. Es ist in zwei Degressionen -1,0 dpt und -1,5 dpt erhältlich. Solch ein erweitertes Nahglas bietet durch seinen langen Degressionskanal von 25 mm samt weitem Übergang größere Sehbereiche für die nahen Distanzen mit gleichzeitig breitesten Sehfeldern bis zu circa einem Meter. Diese dadurch sehr komfortablen progressiven Nahgläser sind eine überlegene Alternative zu Einstärken, denn Arbeiten in einem größeren Radius sind verträglich möglich. Mit der optimalen Kombination zwischen einfacher Lesebrille und universeller Gleitsichtbrille ist das Bearbeiten von Dokumenten in der Nähe und das Erzeugen von Schriftstücken am Computer oder Laptop vollkommen mühelos. Denn der Wechsel zwischen dynamischem und statischem Sehen erfolgt durch ultimative Glas- und Designtechnologie am Arbeitsplatz nunmehr sehr natürlich. Es kann hier wie gewohnt nur rein mit Augenbewegungen gearbeitet werden.


Abb.: Degressives Nahglas SEIKO

Die Konzeption der progressiven Nahgläser hat einen festgelegten Übergang von stets 1,0 dpt für eine erweiterte Nahbrille. Sie werden daher eher zu den Einstärkengläsern gezählt. Dadurch ist auch kein Inset, bzw. Nahversatz vorhanden. Die Gläser werden immer mit dem Nahwert geordert. Der progressive Wirkungsanstieg ist hier damit ein degressiver Wirkungsabfall. Es kommt somit auf den Bereich an, von dem aus die gleitende Wirkung betrachtet wird. Das P-1 Computer 1.56 weist als erweitertes Nahglas mit z.B. einer Wirkung von +3,0 dpt mit seiner Degression von -1,0 dpt im oberen Bereich die Wirkung von +2,0 dpt auf. Gleichermaßen weist das Glas einen Progressionsbereich mit 1,0 dpt auf, wobei der untere Nahbereich +3,0 dpt besitzt. Durch die konzeptionelle Lage des linearen Wirkungsanstiegs sind im gewohnten Durchblickspunkt, bzw. Zentrierkreuz 40% der Degression vorhanden. Selbstverständlich ist das SEIKO P-1 Computer 1.56 nur bei Additionen sinnvoll, die mehr als 1,0 dpt betragen. Eine Regel für progressive Nahgläser ist die Ermittlung der Akkommodation und des Gebrauchs in der Anamnese. In Abhängigkeit der Addition ist der Sehbereich mit den min./max. Sehdistanzen festgelegt.


Abb.: Erweiterte Sehbereiche Degression -1,0 dpt

Die Anpassung erfolgt mit dem Bezugspunkt bei Fern-PD, wie auch bei reinen Lesebrillen. Die weit verbreitete Zentrierung bei „Nah-PD“ ist bei entsprechender Anamnese zur Unterstützung der Konvergenz für hyperope Fälle möglich. Statt einer „Nah-PD“ ist bei stärker Hyperopen ein optisch sinnvolleres Prisma (Basis innen) zu empfehlen, wenn astigmatische Nebenwirkungen mit gestörtem Refraktionsgleichgewicht einhergehen und zu unkomfortablem und unangenehmen Sehen führen.

Nahwerte sind durch die großen Übergangsbereiche verträglicher und mehr zu gebrauchen. Das außenprogressive Design des P-1 Computer 1.56 bietet als Vorteil klareres und deutlicheres Sehen mit größerem Abbildungsmaßstab. Es ist z.B. eine sinnvolle Ergänzung zu frontprogressiven Gleitsichtgläsern wie dem P-1 WING von SEIKO.

Mittendrin …

Businessgläser sind nicht nur (beim Augenoptiker) fürs Business gut. Und Officegläser nicht nur im Büro (des Kunden). Natürlich haben diese Gläser neben ihren Vorteilen auch nachvollziehbare Besonderheiten. Alle speziellen SEIKO-Gläser für die mittleren Entfernungen sind nicht zum Autofahren geeignet. Mit einem innenprogressiven Raumglas P-1 Indoor kann aber sehr wohl gelesen werden. Mit einem erweiterten Nahglas P-1 Computer 1.56 ist der Blick in die Ferne nicht möglich.


Abb.: Vergrößerter Nahbereich SEIKO P-1 Computer 1.56

Sollte einmal bei einem P-1 Computer 1.56 die Korrektionsdaten der Addition von der fixierten Degression mit -1,0 dpt aufgehoben werden, kann auch ein Raumglas P-1 Indoor für die Bildschirmarbeit benutzt werden, d.h. alle speziellen Gläser für Nah- und Zwischenentfernungen können zur Erfüllung der Bildschirmarbeitsverordnung und einen Umgebungsbereich von 35-300 cm herangezogen werden.

Die österreichische Rechtslage wird hierzu primär im Arbeitnehmerschutzgesetz geregelt. Der § 12 der österreichischen Bildschirmarbeitsverordnung besagt, dass Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen spezielle Sehhilfen für den Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden müssen, weil normale Sehhilfen nicht verwendet werden können.

… statt nur dabei? Mehr Erfolg!

Viele Arbeitgeber und Unternehmen – aber auch Arbeitnehmer – sind sich der gesetzlichen Notwendig einer Untersuchung der Augen und des Sehvermögens nicht bewusst, so dass die Vorgabe des Gesetzgebers nicht umgesetzt wird.

Verordnungen, Gesetze, Richtlinien sind meist schwere Kost, zeigen sich hier aber von einer reizvollen Seite. Dieses umsatz- und ertragreiche Gebiet kann vom Augenoptiker schon seit Jahren bedient werden. Sicherlich gibt es seit Bestehen der Bildschirmarbeitsverordnung einige Firmen, die trotz Information keinen Handlungsbedarf sehen. Aber die Anzahl von Mittelständlern, die durch mangelnde Aufklärung von Verbänden und der Medien kaum Wissen hierüber haben, ist weitaus größer. Die Eigen-/Initiative des augenoptischen Unternehmers entscheidet über die Belegung dieses attraktiven Geschäftsbereichs. Wenn der angesprochene Arbeitgeber überzeugt wurde, kommen neben den Arbeitnehmern weitere Kunden und Angehörige dazu.

Unendliche Weiten

Als vor über 30 Jahren die DIN-Empfehlung 66254 eine Entfernung von 60 cm vorgibt, waren die kleinen monochromen Bildschirme noch im Rechnergehäuse selbst enthalten.


Abb.: Einfaches Lesen? Simple Brille!

Gegenüber 1971 betragen die Entfernungen der Bildschirme heutiger PC erfahrungsgemäß durchschnittlich um 80 cm und machen den Nutzen von progressiven Nah- und Raumgläsern im Privatbereich und Beruf nochmals deutlich. Die unabwendbare Änderung der Alterspyramide ist dabei jedem hinlänglich bekannt. Der Anteil der am Computer tätigen Personen, die eine Brille benötigen liegt in der Gruppe der 45–55jährigen bei durchschnittlich fast 75%.

Die behandelten Brillengläser sind eine sinnvolle Produktgruppe, die neben ihrem Anforderungsprofil und Nutzen nicht nur dem Brillenträger in der Freizeit und im Büro hervorragende Dienste leisten. Mit einem zufriedenen Kunden werden sich für den Augenoptiker Geschäftsbereiche ausbauen oder gänzlich neu erobern lassen. SEIKO trägt mit einer umfassenden Produktpalette und einem durchgängigem Materialangebot dazu bei. Das gut ausgesuchte und einmalige Angebot dieser Brillengläser bietet dem Markt beste Lösungen für entspanntes Sehen im Nah- und Zwischenbereich.





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