opti 2019 – Messebericht – Teil 3

0
1550 mal gelesen
Höhepunkte beim Thema Weiterbildung und Wissenstransfer waren neben den Vorträgen im opti-Forum die österreichische Präsenz mit dem Stand der OHI – Optometrie und Hörakustik in der Halle C4.

Im Mittelpunkt des Besucherinteresses der opti 2019 standen neben dem Klassiker „Suche nach Neuheiten“ verstärkt die Wünsche nach der „Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen“ und der „Weiter- und Fortbildung“.

Einer der Höhepunkte beim Thema Weiterbildung und Wissenstransfer war neben den Vorträgen im opti-Forum die österreichische Präsenz mit dem Stand der OHI – Optometrie und Hörakustik in der Halle C4.

=> Zu den allgemeinen Trendeinschätzungen der Redaktion

JULBO

Marcus D. Mayr, Geschäftsführer von PR mayrnell zeigt die Vorteile der französischen Eyewear Produkte von JULBO

Marcus D. Mayr, Geschäftsführer von PR mayrnell, zeigt die Vorteile der französischen Eyewear Produkte von JULBO

Das inhabergeführte Familienunternehmen JULBO feierte 2018 sein 130-jähriges Jubiläum. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt die im französischem Jura beheimatete Manufaktur vor allem der Entwicklung von Sportbrillen. Die JULBO Gletscherbrille führte zum Durchbruch der Marke und findet aktuell wieder als Revival in die Verkaufsläden zurück.

Mittlerweile hat sich JULBO in Frankreich zu einem der Markführer im Segment Kinder-Sonnenschutz entwickelt. Drei Kollektionen von Korrektionsfassungen – Heroes, JNeration und Life – ergänzen die Produktpalette.

Am Messestand sticht eine Sportbrille – die neue Reactiv Performance 0/3 – durch ein bemerkenswertes Orange deutlich hervor. Dank selbsttönender Scheiben der Kategorie 0 bis 3 ist man mit dieser Sportbrille für jede Witterung bestens ausgestattet. Der durchgängig hohe Sehkomfort ist auch bei wechselnden Lichtverhältnissen gewährleistet. Diese Reactiv Photochromic Technologie wird von ambitionierten Ausdauersportlern und namhaften Athleten geschätzt, darunter auch Biathlet Martin Fourcade.

LIGHTBIRD

Firmengründer Corrado Rosson erklärt den Bezug seiner Eyewear zum kleinen Prinzen von Saint-Exupéry

Firmengründer Corrado Rosson erklärt den Bezug seiner Eyewear zum kleinen Prinzen von Saint-Exupéry

Zum ersten Mal auf der opti 2019 vertreten ist das italienische Unternehmen LIGHTBIRD. Gegründet von Corrado Rosson, steht das Unternehmen für die Leichtigkeit eines Vogels, wie der Name schon sagt. „Ich habe eine Leidenschaft für alle Dinge, die fliegen“, erklärt Rosson sein Motiv für die Namensgebung. Diese Leichtigkeit spiegelt sich auch in den Brillen wider.

Inspiriert von Saint-Exupérys Werk „Der kleine Prinz“ bilden Herz und Leidenschaft das Leitmotiv der Firmenphilosophie. „Mit Leidenschaft kann man alles erreichen“, so Rosson. Das Herz wiederum ist in der Kollektion verewigt – mit einer Brille in Form eines Herzens, das gleichzeitig einen Vogel ohne Schnabel darstellt. „Das steht für die Leidenschaft und die Tatsache, dass man auch ohne Flügel fliegen kann“, schmunzelt der Firmengründer.

Auch das Material besticht durch seine Leichtigkeit, es besteht aus einer Kombination von Metall und Acetat. „Die Fassung ist wie aus einem Guss“, zeigt sich Rosson begeistert. Ein besonderes Highlight ist der QR-Code auf der Innenseite des Brillenbügels – damit gelangt man direkt auf die Homepage des Unternehmens und kann die Seriennummer abrufen. Mit diesem Service hat LIGHTBIRD bislang ein Alleinstellungsmerkmal am Markt.

LUNOR

Michael und Sophie Fux präsentieren klassische und zeitlose Brillen

Michael und Sophie Fux präsentieren klassische und zeitlose Brillen

Die Marke LUNOR steht für klassische und zeitlose Brillen. Für die opti 2019 hat das Familienunternehmen wieder einige neue Kollektionen im Gepäck. Die Kollektion C3 besticht mit Bügeln aus einem Acetat-Bronze-Mix und gewagtem Muster. Alle Fassungen werden in Deutschland produziert. Die Farben sind eher dezent gehalten, wobei Havanna besonders beliebt ist, wie Controllerin Sophie Fux verrät. 

Die Kollektion M9 ist geprägt von runden und bunten Brillengläsern. „Runde Gläser liegen derzeit voll im Trend“, berichtet Fux. Das Highlight der Kollektion sind die unterschiedlichen Farben. LUNOR verwendet hier Caribic Sunglass und Titan aus Japan. „Die Japaner sind einfach die Besten, was die Titan-Herstellung betrifft“, so Fux. Doch auch Sonnenbrillen aus Acetat hat LUNOR im Angebot, diese werden in Deutschland produziert. Die Fassungen variieren von Schwarz über Blau bis hin zu Havanna, das Scharnier ist handgefertigt.

Besonders ins Auge sticht die Kollektion A5. Transparente Farbtöne in Blau, Silber und Grau setzen sich ab von der herkömmlichen Linie von LUNOR. „Blau ist für uns schon sehr gewagt“, schmunzelt Marketing Manager Marco Hering. Besonders beliebt ist hier die Pantoform.

Das diesjährige Highlight ist ganz klar die Kollektion G2. Sie glänzt mit einer 18-Karat-Goldfassung, selbst die Schrauben sind aus Gold. LUNOR kehrt damit zurück zu seinen Wurzeln, stammt der Firmenname doch von „Lunette d’or“, zu deutsch: Brille aus Gold. Ein besonderer Hingucker ist das Nadelöhr am Ende des Bügels. Die Kollektion hat eine limitierte Auflage von 20 Stück. 

LUXOTTICA

Christian Olbort, Vertriebsleiter Österreich, zeigt neue Tools zur Steigerung des Brillenumsatzes bei den Augenoptikern 

Christian Olbort, Vertriebsleiter Österreich, zeigt neue Tools zur Steigerung des Brillenumsatzes bei den Augenoptikern 

LUXOTTICA beginnt 2019 mit einer digitalen Offensive: Die bereits bestehende Online-Plattform „My Luxottica“ wird umfassend in Richtung Verkaufsunterstützung für den Brillen-Fachhandel erweitert. Das Tool bietet mit der „Luxottica University“ hilfreiches Hintergrundwissen, Fakten, Marken-Trendberichte sowie Trainings für den Verkauf und die Beratung am Point of Sale.

Darüber hinaus wird LUXOTTICA in diesem Jahr weitere interaktive Terminals für den Endkonsumenten auf den Markt bringen, die direkt im Geschäft zur Anwendung kommen. „Mit diesem Service ergänzen wir das physische Sortiment unserer Partner. Der Konsument kann selber anhand eines interaktiven Displays die verschiedensten Styles, Formen und Farben der zahlreichen Modelle variieren – und zu guter Letzt sogar virtuell aufsetzen“, beschreibt der Vertriebsleiter für Österreich, Christian Olbort, in wenigen Worten die überaus vielfältigen Möglichkeiten des neuen Tools. Mit dem neuen interaktiven Screen können sich Kunden ihre Brille im Laden darüber hinaus zum Beispiel auch online personalisieren und zusammen mit dem Händler bestellen. Ohne Frage eine wertvolle Beratungserweiterung, die insbesondere bei großen Kollektionen zum Tragen kommt. „Viele Fachhändler haben ganz einfach nicht die räumlichen Gegebenheiten, vollständige Kollektionen vor Ort auf Lager zu haben.“ Da bildet das Tool eine hilfreiche Ergänzung, zeigt anschaulich, was möglich ist und gibt im Idealfall den entscheidenden Impuls für den Kauf. Das ausgesuchte Brillenmodell wird innerhalb weniger Werktage an den Partner geliefert.

Eine weitere Säule der digitalen Offensive stellt das neue Portal „Luxottica Media Box“ dar, über das Fachhandelspartnern internationale Kampagnen- und Produktbilder, Kataloge und weitere markenbezogene Informationen schnell und unkompliziert zugänglich gemacht werden.

MARCHON

Das MARCHON Marketingteam mit Marketing Managerin Kristina Vieldorf, Marketing Assistentin Elisa Schmitt  und Marketing Trainee Jana Ständecke präsentieren sich diesmal mit DKNY

Das MARCHON Marketingteam mit Marketing Managerin Kristina Vieldorf, Marketing Assistentin Elisa Schmitt und Marketing Trainee Jana Ständecke präsentiert sich diesmal mit DKNY

Dieses Jahr präsentiert MARCHON auf der Messe eine DKNY Preview Collection. Die Marke, die schon 2004 unter Lizenz war, ist nun wieder zu MARCHON zurückgekehrt. Die Kollektionen selbst werden ab März/April für Sonne und Korrektur erhältlich sein.

Ausgesprochenen Zeitgeist zeigt die Calvin Klein Hauptlinie sowohl bei Damen- als auch Herrenmodellen. Ein besonders markantes Beispiel für einen aktuellen Trend sind Masken – also die ganze Front inklusive Steg in einer Ebene. Und um das Calvin Klein Sortiment komplett zu machen, gibt es bei Calvin Klein Jeans nun auch eine Korrektionskollektion. Diese richtet sich an eine jüngere Zielgruppe und zeichnet sich durch neuartige Formen und Farben sowie mutige, außergewöhnliche Farbkombinationen aus.

Bei Nike liegt der Focus – mit NBA Basketballstars Kevin Durant als Markenbotschafter – auf der Herrenkollektion. Nike Brillen gewährleisten, dass Mann beim Sport gut sieht, und trotzdem die Brille als Lifestyle-Accessoire verwenden kann. Ebenfalls sportlich ist Lacoste mit Tennisstar Novak Djokovic als Brand-Testimonial für die Paris Collection unterwegs. Das besondere an den Sonnenbrillen ist, dass sie alle mit Zeiss-Gläsern ausgestattet sind. Die Gläser der Korrektionsbrillen sind alle getönt und entspiegelt.

Ein Highlight des italienischen Labels Salvatore Ferragamo stellt die Timeless Kollektion dar. Die Capsule Collection für Herren setzt auf wiedererkennbare Details. Die Salvatore Ferragamo Sonnenbrille „Fiore“ hat sogar den Silmo Award 2018 gewonnen.

Für die Sonnenbrillen der Longchamp Damenkollektion fungiert Kendall Jenner als Testimonial. Die Longchamp Kollektion zeichnet sich durch Liebe zum Detail aus. So finden sich Gestaltungselemente und Symbole der Lederwaren bei den Brillen wieder. Die trendige Chloé Damenkollektion Carlina entwickelt seine Modelle selbstverständlich weiter und so gibt es das Kultmodell Chain jetzt auch als Korrektionsbrille. Das Sortiment von MARCHON wird mit dem 1995 gegründeten italienischen Label LIU.JO komplettiert. Die Damenkollektion ist sehr trendig und sorgt mit feinen Metallfassungen und einer großen Farbpalette für Besonderheit.

MARCOLIN

Antonio Jové, Verkaufsleiter für EMEA und Stephan Hinkerode, General Manager für D.A.CH.

Antonio Jové, Verkaufsleiter für EMEA, und Stephan Hinkerode, General Manager für D.A.CH.

MARCOLIN beeindruckt auch dieses Jahr mit einem imposanten Messestand. Das Unternehmen darf sich mit Marken wie Guess, Tom Ford und Timberland schmücken. Die Lizenz mit Timberland wurde um weitere fünf Jahre verlängert. „Es ist für uns wichtig, den Richtlinien der Lizenzgeber zu folgen“, so Antonio Jové, Verkaufsleiter für EMEA. „Wir gestalten unsere Kollektion in Abstimmung mit den Lizenzgebern und sind daher recht breit gefächert, was Sonnenbrillen betrifft“, ergänzt der Spanier. Das Wichtigste sei das Design.

Bei der Timberland-Kollektion verwendet MARCOLIN mindestens 35% Bio-Based Kunststoff, um dem Kennzeichen der „Earth Keeper“ Rechnung zu tragen. Auch bei Material und Brillengläsern wird nicht gespart. „Wir verwenden hochwertiges Acetat und bestes Titan aus Japan“, betont Jové. Bei den Gläsern arbeite man mit den Weltbesten zusammen. Was die Farben betrifft, so folgt MARCOLIN den Lizenzgebern. „Guess ist sehr sexy und laut und wir bringen das aufs Glas“, so Stephan Hinkerode, General Manager für D.A.CH. Form und Design hängen wiederum vom Endkunden ab. „Unser Fokus liegt ganz klar auf dem Design, wir sind oft die Ersten in Bezug auf Formen, und die anderen folgen uns dann“, berichtet Jové stolz.

MARKUS RADLINGER

Daniel Gsottbauer, Sales Manager und Produktdesign, Markus Radlinger, Geschäftsführer und Lukas Bodenhofer präsentieren eine Unmenge an unterschiedlichen Kollektionen

Daniel Gsottbauer, Sales Manager und Produktdesign, Markus Radlinger, Geschäftsführer, und Lukas Bodenhofer präsentieren eine Unmenge an unterschiedlichen Kollektionen

Kinderbrillen sind 2019 das vorrangige Thema bei MARKUS RADLINGER. Geschäftsführer Markus Radlinger erzählt, dass die Optikbranche vermehrt mit der Problematik konfrontiert wird, dass Fassungen aus Metall im Sportunterricht nicht mehr erlaubt werden. WOODSTOCK bietet die Lösung. Neben handgefertigten Brillenfassungen aus Materialien wie Holz und Leinen gibt es für die kleinen Sportbegeisterten die Kindersportbrillen-Kollektion DONUTS by WOODSTOCK. Farbenfrohe Kunststofffassungen, ohne Metall, mit beweglichen Backen-Elementen, zwei unterschiedliche Bügellängen und kombinierbar mit Sportband oder Schwimmer, damit die Brille auch beim Wassersport nicht verlorengehen kann.

Auch die ganz kleinen Brillenträger bekommen – mit der kaliboo Serie – volle Aufmerksamkeit geschenkt. Babys und Kleinkinder von 0 bis 36 Monate können mit diesen Fassungen bestmöglich versorgt werden. Drei verschiedene Bügellängen, eine abnehmbare regulierbare Brücke, spezielle nach oben gezogene Scheibenformen, innen gummierte Bügel für einen besseren Halt und ein flexibles Material auf Ricinusbasis halten den Anforderungen der Kleinkinder stand. Jede Brillenfassung kann auch noch mit Sonnenclip und Sportband erweitert werden.

MARKUS T

Markus Temming (Geschäftsführer)

Markus Temming, Geschäftsführer, baut neben Brillen neuerdings auch ein Hotel

Schlicht, minimalistisch, effizient und klar im Design, unter Verwendung hochwertigster Materialien – das sind die Kernmerkmale der Marke MARKUS T. Diese finden sich unverkennbar in den edlen Titan-Brillenfassungen wieder. Sie ziehen sich aber auch durch das gesamte Design rund um MARKUS T: im POS-Material, in den Laden-Elementen – und auch in der Gestaltung des neuen Firmensitzes, einer ehemaligen Schnapsbrennerei. „Der Umzug aller Bereiche ist abgeschlossen und vom Entwurf über die Entwicklung, der Produktion bis hin zum Versand ist nun alles unter einem Dach“, zeigt sich Firmenchef Markus Temming zufrieden. Als nächstes möchte Temming das Konzept und die Geschichten hinter den Brillen von MARKUS T erlebbar machen. Schon nach den Sommerferien sollen direkt am Firmensitz in Seminaren und Führungen für Kunden Hintergrundwissen und das Markenerlebnis anschaulich vermittelt werden.

Doch die Kreativität Markus Temmings ist damit noch längst nicht erschöpft: „Das Firmenareal umfasst insgesamt acht Gebäude. Eines von ihnen bauen wir gerade als Hotel aus, das Anfang Mai eröffnet wird wir auch selber führen werden“, berichtet Temming mit einem breiten Lächeln. In der Designsprache ist es unverkennbar von MARKUS T, Zielgruppe sind Geschäftsreisende, denen mit geräumigen Appartements ein gemütlicher und zugleich funktionaler Rückzugsort geboten wird. Bei diesem Konzept schöpft Temming einerseits aus seinen eigenen Erfahrungen, andererseits soll im Erscheinungsbild der Bezug zum Kerngeschäft erhalten bleiben: der Herstellung hochwertiger schlichter Titanbrillen.

MEDIWORKS PRECISION INSTRUMENTS

Die kleine handgehaltene Spaltlampe S150 mit integriertem Blaufilter und einer 6-fach Vergrößerung in der Anwendung

Die kleine handgehaltene Spaltlampe S150 mit integriertem Blaufilter und einer 6-fach Vergrößerung in der Anwendung

Gleich mehrere Neuheiten gilt es auf dem Stand der MEDIWORKS PRECISION INSTRUMENTS zu entdecken. Das Videomodul Firefly verfügt über einen ausschwenkbaren IR Filter. Somit können – eine geeignete Infrarot-Lichtquelle vorausgesetzt – die Meibomdrüsen zur besseren Veranschaulichung des trockenen Auges dargestellt werden. Auf der MediWorks Spaltlampe ist eine solche IR-Lichtquelle integriert, es gibt aber auch von unterschiedlichen Herstellern aufsteckbare IR-Lichtquellen, die diese Aufgabe übernehmen können. Das Videomodul ist für Spaltlampen unterschiedlicher Hersteller verfügbar.

Die kleine handgehaltene Spaltlampe S150 mit integriertem Blaufilter und einer sechsfach Vergrößerung ermöglicht mittels Magnet-Aufkleber das stabile Anbringen eines Smartphones. „Mit dieser handlichen Innovation kann sehr rasch, unkompliziert und ortsunabhängig bildtechnisch dokumentiert werden“, so Thomas Scheibl, der das Gerät in Österreich im Programm hat.

Das neue Vorderabschnitts-Analyse-Gerät Scansys verfügt über eine rotierende Scheimpflug-Kamera, die entlang 28 hochauflösender Schnittbilder 107.520 Datenpunkte akquiriert. Der gesamte Vorderabschnitt des Auges wird dargestellt. Evaluiert werden Hornhautvorderfläche, Hornhautrückfläche sowie wie der Kammerwinkel und der Grad der Medientrübung. Für die Kontaktlinsenanpassung steht ein eigenes Modul zur Verfügung. Die Fluobild-Simulation und die Darstellung der Hornhautdicke liefert die dickste und dünnste Stelle der Cornea, um  Auffälligkeiten rasch zu erkennen.

MENICON

Marketingleiterin Ellen Fries mit dem Österreich Außendienst-Team Melanie Köckenbauer und Manfred Margreiter

Marketingleiterin Ellen Fries mit dem Österreich Außendienst-Team Melanie Köckenbauer und Manfred Margreiter

MENICON stellt auf der opti 2019 ein neues Kontaktlinsen-Service für den Augenoptiker vor. Schon im letzten Jahr wurde das MELS Kontaktlinsen-Abo präsentiert. MELS steht für „Mein einfaches Linsen System“ und ist das ideale Angebot für Kunden, die regelmäßig Kontaktlinsen tragen. MENICON liefert die Kontaktlinsen und das Pflegemittel im Namen des Augenoptikers alle sechs Monate direkt an die Endkunden.

Doch es gibt auch Kunden, die nicht regelmäßig Kontaktlinsen tragen. Genau für diese Zielgruppe hat MENICON nun die Lösung: FLEX Lens. Ein Angebot für Kunden, die MENICON-Austauschlinsen tragen, aber flexibel bleiben möchten. Dabei erhält der im System gemeldete Kunde automatisch eine SMS mit einem Kauflink, über den er seine Kontaktlinsen beim Augenoptiker nachkaufen kann. Der Vorteil für den Augenoptiker ist, dass er eine höhere Kundenzufriedenheit erzielen kann und weniger Aufwand hat. MENICON schickt die Kontaktlinsen im Namen des Augenoptikers an den Endkunden. „Dieses System gibt es so in der Form noch nicht am Markt“, freut sich Marketingleiterin Ellen Fries über die Vorreiterrolle von MENICON.

MENRAD the vision

Joachim Rauch, Sales Director, freut sich auf die kommende Markteinführung von Bogner Eyewear bei MENRAD

Joachim Rauch, Sales Director Österreich, freut sich auf die kommende Markteinführung von Bogner Eyewear bei MENRAD

„Wir von MENRAD freuen uns darüber, die Trendmarke Bogner einzuführen“, kündigt Sales Director Joachim Rauch den Launch für Sommer 2019 an. Die Marke Bogner steht für Sport und Fashion und das soll auch für das Design der Damen- und Herrenkollektionen für Korrektionsbrillen und Sportbrillen gelten.

Neben den bekannten Marken am MENRAD-Messestand hebt Rauch die Jaguar-Kollektion hervor. Sie zeichnet sich durch eine sportliche Note aus, ist aber zugleich auch klassisch und modern. Die neuen Jaguar-Modelle präsentiert MENRAD in den Segmenten Performance, Spirit und Classic, jeweils in einem umfangreichen Größenangebot.

MICHAEL PACHLEITNER GROUP

Matthias Sunitsch (Product Development Lenses) mit Andrea Klinger (Produkt- und Marketingmanagerin) und Stephan Schernthaner (Vertriebsleitung Österreich)

Matthias Sunitsch, Product Development Lenses, mit Andrea Klinger, Produkt- und Marketingmanagerin, und Stephan Schernthaner, Vertriebsleitung Österreich

Die MICHAEL PACHLEITNER GROUP ist einer der größten Sonnenbrillenglas-Produzenten im deutschsprachigen Raum und legt heuer mit einer innovativen Erweiterung des Outdoor-Portfolios nach. Frozen Mirror ist der englische Begriff für Mattspiegel-Gläser, die PACHLEITNER ab sofort in den vier Farben Blau, Violett, Gold und Silber anbietet. Doch diese Gläser punkten nicht nur durch ihre aufsehenerregende Optik, sie sind darüber hinaus als Korrektionsgläser erhältlich: „Bisher gab es die Mattspiegel nur als Planstärke, wir bringen sie nun erstmals als Einstärken- und als Gleitsichtglas im Index 1,5 auf den Markt“, erklärt Matthias Sunitsch, Product Development Lenses. „Das ist ein tolles Fashionprodukt, mit dem der Augenoptiker sicherlich den einen oder anderen Kunden ins Geschäft bekommt“, ergänzt Andrea Klinger, Produkt- und Marketingmanagerin. Ein durchaus wichtiger Aspekt, verlieren doch die Fachhändler zunehmend Kunden im Sonnenbrillenbereich.

Ebenfalls in Richtung Fashion gehen die neuen Farben der phototropen Sonnenbrillengläser, die es nun auch in Blau und Grün gibt. Die Tönungen reichen von 10 bis 85 Prozent.

Und es gibt ein weiteres Novum bei PACHLEITNER: Mit dem Fokus, Synergien innerhalb der Gruppe zu nutzen, wurden nun erstmals für die Lizenzmarke Daniel Hechter drei farblich exakt abgestimmte Spiegel-Korrektionsgläser entwickelt. „Damit antworten wir auf den aktuellen Trend zu verspiegelten Sonnenbrillengläsern und ermöglichen diese nun auch den modebewussten Trägern mit Fehlsichtigkeit“, streicht der Vertriebsleiter für Österreich, Stephan Schernthaner, hervor.

NIRVAN JAVAN

Nirvan Javan, Firmengründer und Chief Creative Officer zeigt puristische Eyewear Design

Nirvan Javan, Firmengründer und Chief Creative Officer, zeigt puristische Eyewear Design

Zum ersten Mal auf der opti 2019 mit an Bord ist NIRVAN JAVAN. Der Schweizer Designer ist der lebende Beweis dafür, dass man mit Leidenschaft und einem klaren Ziel vor Augen alles erreichen kann, was man sich vornimmt. Design war seit jeher seine Leidenschaft, doch auf Wunsch seiner Eltern absolvierte er eine Lehre als Augenoptiker. Auf der Designschule wurde er zweimal abgelehnt, dennoch verfolgte er seinen Traum weiter. 2015 gründete er schließlich sein eigenes Designerlabel. Mittlerweile existieren 80 Filialen in der Schweiz.

NIRVAN JAVAN besticht durch puristisches Design. Die Brillen sind schlicht, elegant und zeitlos. „Eine Brille kauft man und trägt sie täglich, man sollte seine Entscheidung nicht bereuen“, erklärt der Firmengründer Nirvan Javan seinen Ansatz. Die Brillen sollen mit dem Gesicht harmonieren. Das schlichte Design ist dem Jungdesigner besonders wichtig. Die Modelle haben kein Logo, keine Deko, Überflüssiges wurde weggelassen.

Die Acetat-Kollektion umfasst 20 Modelle in sechs bis sieben Farben, die Metall-Kollektion wiederum sechs Modelle in vier Farben. Erhältlich sind die Brillen in allen Kopfgrößen für Damen und Herren. Entsprechend der puristischen Linie des Unternehmens sind auch die Farben dezent, unauffällig und harmonisch, die Erdtöne dominieren. „Ich habe das Feedback der Kunden in die Kollektion eingearbeitet“, verrät Javan.

NOVACEL

Gunter Fink, Divisional Director bringt LEICA Eyecare auch nach Österreich

Gunter Fink, Divisional Director, bringt LEICA Eyecare auch nach Österreich

„LEICA in den österreichischen Markt bringen! Darauf legt NOVACEL auf der opti 2019 seinen vollen Fokus“, verrät Gunter Fink, Divisional Director. Das Stammhaus NOVACEL ist bereits seit 24 Jahren am Markt und gehört zu einem der größten Brillenglashersteller Frankreichs. Die Fabrik mit Geschäftsführer Rüdiger Düning zählt 700 Mitarbeiter und ist in der Champagne ansässig.

Durch die Kooperation mit der Firma LEICA aus Wetzlar wird man nun den europäischen Markt erschließen. Erste Erfolge sind schon zu verzeichnen, für den Marktaufbau von Frankreich, Deutschland, Schweiz und Belgien hat man gerade einmal ein Jahr benötigt. Der Außendienst für Deutschland ist komplett und auch bereits erste Kunden in Österreich werden beliefert.

OCULUS

Marketingleiterin Rita Kirchhübel präsentiert mehrere OCULUS Neuheiten

Marketingleiterin Rita Kirchhübel präsentiert mehrere OCULUS Neuheiten

Mit gleich drei Messe-Highlights wartet das Team von OCULUS auf die Besucher der opti. Unter dem Motto „be colourful – be you“ präsentiert OCULUS ein farbenfrohes Angebot für seine Refraktionseinheiten. Der Augenoptiker hat die Möglichkeit, in Bezug auf sein eigenes Ladenkonzept die passenden Farben auszuwählen. „In unserem Online-Konfigurator haben Kunden die Möglichkeit, aus den RAL-Farben ihre Farbe auszuwählen“, so Marketingleiterin Rita Kirchhübel. Thorsten Boss, Leiter Key Account, ergänzt: „Der Ladenbau entwickelt sich weiter in Richtung eines offenen Ladensystems. Man sitzt nicht mehr in seinem Refraktionsraum, sondern führt die Brillenglasbestimmung vermehrt im Ladenlokal auf offener Fläche durch. Mit dieser Art der farblichen Gestaltung kann der Augenoptiker seiner Corporate Identity mehr Ausdruck verleihen.“

Als zweites Messe-Highlight präsentiert OCULUS den Myopia Master, der ab 2020 ausgeliefert wird. Mit dieser Messtechnik hat der Augenoptiker die Möglichkeit, alle für eine Myopie-Kontrolle wichtigen Messungen durchzuführen. „Die Messungen umfassen die Achsenlänge des Auges, eine objektive Refraktion und die zentralen Hornhautradien. Seitens der FDA sind diese Messungen bereits verpflichtend durchzuführen und deshalb in unserem System integriert“, berichtet Rita Kirchhübel.  Über die integrierte Software kann schon in frühen Lebensjahren – unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse – eine Aussage über die Prognose der Myopie-Entwicklung gegeben werden. Durch die regelmäßige halbjährliche Kontrolle kann der Augenoptiker den Kunden über die tatsächlichen Entwicklungen seiner Myopie informieren.

Das dritte Messe-Highlight ist die neu gestaltete UB3+ Messbrille, die eine kleine Verjüngungskur erhalten hat. Sie ist nun leichter, schicker, einfacher und bequemer als ihr Vorgängermodell.

OCUSWEEP

Dr. Markku Leinonen, Chief Scientific Officer und Pekka Järvinen, Chief Customer Officer

Dr. Markku Leinonen, Chief Scientific Officer, und Pekka Järvinen, Chief Customer Officer

Dr. Markku Leinonen und Pekka Järvinen stellen auf der opti 2019 erstmals im deutschen Sprachraum ihr telemedizinisches und cloudbasiertes Sehtestgerät ocusweep vor. Unter Verwendung eines Tablets und einer hintergrundbeleuchteten, offenen Cupola können Nah- und Fernvisus, Reaktionszeit sowie Kontrastsehen getestet werden.

Eine Blendvorrichtung ist in Vorbereitung. Es gibt zwei Arten von Ergebnisberichten. Eine einfach gestaltete Information, um diese dem Probanden mitzugeben und ein Dokument, welches zur Weitergabe an den Experten gedacht ist. Die Testantworten gibt der Proband mittels Druckknopf, entweder bei den Handgriffen des Tischgerätes oder für den Fernvisus an einem separaten Antwortmodul. Die Kopfposition wird beim Test des Gesichtsfelds mittels Ultraschall-Sensoren überwacht.

OHI – Optometrie und Hörakustik Initiative

Das OHI Team konzentriert sich auf die von den Betrieben tatsächlich benötigte Kompetenz- und Wissensvermittlung ihrer Mitarbeiter

Das OHI Team konzentriert sich auf die von den Betrieben tatsächlich benötigte Kompetenz- und Wissensvermittlung ihrer Mitarbeiter

Die OHI – Optometrie und Hörakustik Initiative – informiert zu ihren Aus- und Fortbildungslehrgängen in der Bundeshauptstadt Wien. „Letzten Montag ist der zweite Vorbereitungslehrgang zur Meisterprüfung Augenoptiker und Befähigungsprüfung Kontaktlinsenoptiker bei der OHI gestartet. Dem ist eine intensive interne und externe Evaluierung des allerersten Lehrgangs vorhergegangen. So wurden etwa beim aktuellen zweiten Lehrgang nochmals Optimierungen, etwa im Skriptenwesen, vorgenommen“, berichtet Geschäftsführer Walter Gutstein.

„In diesem Zusammenhang haben wir auch unsere Vorbereitungslehrgänge zur Lehrabschlussprüfung evaluiert und die Ausbildung auf den allerneuesten Stand gebracht. So wurden die eLearning Module nochmals ausgebaut und ergänzt und die Vorträge seitens der Fachärzte sowie die Praxisworkshops in Refraktion und Werkstatt nochmals optimiert“, freut sich Geschäftsführer Harald Belyus. Auch wird über den nochmals erweiterten Instrumenten- und Gerätepark im OHI Ausbildungszentrum in Wien informiert. „Letztendlich ist die Lehrabschlussprüfung ein wichtiger Punkt im Berufsleben unserer Teilnehmer. Noch viel wichtiger ist jedoch eine optimale Vermittlung von jenen Kompetenzen, die die Augenoptikbetriebe tagtäglich am Point-of-Sale benötigen. Und genau diese Kompetenzvermittlung ist eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale, die uns von anderen Lehrgängen differenziert“, betont Belyus.

Auch kann man sich am Stand der OHI zur Jahrestagung OHI UPDATE am 15. Juni 2019 vergünstigt anmelden. „Neben den Anmeldungen einiger österreichischer Kollegen haben wir uns besonders über die Anmeldungen zur Teilnahme von deutschen und schweizer Augenoptikern gefreut“, berichtet Dieter Medvey, Lehrgangsleiter Augenoptik.

OP COUTURE

Horst Müller, Vertriebsleiter mit Frank Meyer, Außendienst Österreich zeigen Luxus, Style und Glamour

Horst Müller, Vertriebsleiter, mit Frank Meyer, Außendienst Österreich, zeigen Luxus, Style und Glamour

CAZAL steht eindeutig für Luxus, Style und Glamour. Und auch dieses Jahr hält die Kollektion, was die Marke verspricht. Schwarz und Gold dominieren die Farbpalette der Brillen, hinzu kommen aufwendig applizierte Schmuckelemente und raffinierte Verzierungen an den Bügeln. Das Motto „Weniger ist mehr“ ist bei CAZAL definitiv fehl am Platz. Schon der Firmengründer, Cari Zalloni, sagte einst so treffend: „Design entsteht nicht durch Weglassen“ – dies sollte der Leitsatz der Marke CAZAL werden.

Die Bilanz zu Beginn des Jahres 2019 ist durchaus positiv. „Wir legen bei Sonnenbrillen gut zu“, zeigt sich Vertriebsleiter Horst Müller zufrieden. Das Modell 607, der Ursprung der Vintage-Brille, wird stets erweitert und modifiziert. „Neue Designs und neue Schmuckelemente kommen hinzu“, erklärt Müller. In der diesjährigen Kollektion finden sich vor allem runde Brillengläser und angedeutete Clips. Zu den beliebtesten Farben zählen ganz klar Schwarz, Gold und Animal Print. Das aktuelle Highlight ist das Modell 664, erhältlich in Schwarz-Gold-Acetat glänzend, Schwarz-Gold-Acetat matt oder Kristall.

Auch die Korrektionsbrillen sind vom unverkennbaren Stil von CAZAL geprägt. Die Verarbeitung ist äußerst aufwendig, „alle Elemente sind einzeln mit Zangen befestigt worden“, erläutert Müller. Farbkombinationen von Blau-Gold, Rot-Gold oder auch Animal Print machen selbst einfache Korrektionsbrillen zu einem echten Hingucker. 

OPTIMA PHARMA

Die neuen LipoNit® Hyaloron PUMP Augentropfen von Stefan Kroll und Team lassen ab jetzt kein Auge mehr trocken

Die neuen LipoNit® Hyaluron PUMP Augentropfen von Stefan Kroll und Team lassen ab jetzt kein Auge mehr trocken

Am Messestand von optima Pharma präsentieren Michael und Stefan Kroll mit ihrem Team das neue Mitglied des LipoNit®-Sortiments. Die LipoNit® Hyaluron PUMP Augentropfen vervollständigen das bereits zuvor schon große Produktportfolio. Die Augentropfen sind in den 0,1% und 0,3% GEL Versionen ab sofort erhältlich. „Mit diesem Produkt vervollständigen wir die schon bewährten Augentropfen in der COMPACT-Quetschflasche oder den MONOdosen“, berichtet Michael Kroll. Mit den drei unterschiedlichen Varianten kann sich der Augenoptiker individuell auf die jeweiligen Bedienungsbedürfnisse der Endverbraucher einstellen. Wenn der Kunde die COMPACT-Quetschflasche bevorzugt, dann bekommt er diese. Sollten sich seine Bedürfnisse ändern, kann auf eine andere Form der Dosierung ohne Probleme gewechselt werden“, so Stefan Kroll.

Durch das OSD-System bei den COMPACT-Quetschflaschen und dem Filtersystem bei den PUMP-Flaschen können Keime, gegebenenfalls beim Kontakt mit dem Auge, nicht in die Flasche gelangen. Dies ermöglicht, dass die Produkte von optima Pharma weiterhin ohne Konservierungsstoffe sind. Alle Produkte sind so aufeinander abgestimmt, dass es untereinander zu keinen Nebenwirkungen kommen kann.

ORDINATIONSTECHNIK bei BILOSA

Mag. Bernhard Steiner beeindruckt die Besucher mit dem brillanten Bild der TAKAGI GL700 Spaltlampe

Mag. Bernhard Steiner beeindruckt die Besucher mit dem brillanten Bild der TAKAGI GL700 Spaltlampe

Auf dem Stand von BILOSA ist auch die in Österreich exklusiv von ORDINATIONSTECHNIK vertriebene Spaltlampe 700GL der japanischen Traditionsfirma TAKAGI zu sehen. Michael Wittmann von Bilosa und Mag. Bernhard Steiner von der ORDINATIONSTECHNIK präsentieren den Medmont E300 Hornhauttopographen und die TAKAGI Spaltlampe.

Die TAKAGI GL700 verfügt über eine fünffach Vergrößerung, LED Beleuchtung, innenliegende Kabel, integriertes Umfeldlicht und eine brillante Optik. Mit dem Videomodul TD-10 steht eine 10,7 Megapixel-Lösung bereit, die dank USB 3.0 Schnittstelle eine Bildwiederholungsfrequenz von 28 FPS hat.

Der Medmont E300 Placidoscheiben-Topograph hat die größte Abdeckung der Corneaoberfläche – von Limbus zu Limbus – und eignet sich daher bestens für die Anpassung von Speziallinsen. 32 Ringe, 9.600 gemessene und 102.000 berechnete Punkte ermöglichen eine hochpräzise Messung mit einer Standardabweichung von lediglich 2 micron. Für Kunden, die nicht mehr zu 100 Prozent mobil sind, eignet sich der elektrisch höhenverstellbare Untersuchungsstuhl der dänischen Firma VELA medical. Der Stuhl ist dank wiederaufladbarer Akkus kabelfrei und hat vier große und leichtlaufende Rollen, die mittels Hand- oder Fußhebel arretierbar sind.

=> Weiter zum 4. Teil der opti 2019 Messeberichterstattung