opti 2022 – Neustart endlich wieder mit Emotionen

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opti 2022 – Neustart endlich wieder mit Emotionen

Am Standort internationaler Leitmessen München dürfen sich seit 1. August dieses Jahres wieder Branchen zu Liveevents treffen. Dadurch steigt die Vorfreude auf die opti 2022 vom 14. bis 16. Januar 2022 noch einmal, denn sie fokussiert sich auf das, was zählt: echte Begegnungen mit Menschen, die Geschäfte machen und neue Produkte anfassen und fühlen möchten.

Neue Impulse geben und die Branche live zusammenzubringen lautet das Credo des Teams für die nächste opti. Zum „new normal“, das aktuell in allen Lebenslagen präsent ist, gesellt sich Mitte Januar 2022 aber ein Stück Bewährtes. Die opti in München kehrt zu ihrem erfolgreichen Vier-Hallen-Konzept zurück, das unter den derzeitigen Umständen den größten Messeerfolg und die opti-bekannte Atmosphäre garantiert sowie unter anderem bekannte Strukturen und Laufwege ermöglicht.

Die Resonanz der augenoptischen Industrie ist erfreulich

Bettina Reiter, Leiterin der opti

“Wir dürfen schon jetzt davon ausgehen, dass wir vier volle Hallen und jede Menge Innovationen und Begeisterung präsentieren können. Eine klar definierte und strukturierte Gestaltung der Messe hat sich bewährt und wir spüren deutlich, dass sich die Menschen wieder treffen und Geschäfte machen möchten. Die opti 2022 wird der gewohnte Turbo-Booster für die Branche und trotz der Einschränkungen unserer Zeit ihrem Auftrag und Anspruch als Treffpunkt für Innovation und Hotspot für Trends gerecht“, erklärt Bettina Reiter, Leiterin der opti.

So können sich Aussteller und das Messepublikum darauf verlassen, dass die opti wieder Leitthemen und Konzepte auf die Bedürfnisse der Branche zuschneidet und mit einer klaren Hallenstruktur eine gute Orientierung und einen effizienten Messebesuch ermöglicht. Der Messestandort München bietet mit seiner Infrastruktur und seinen bekannten Möglichkeiten Sicherheit und Normalität, so dass sich alle voll und ganz dem widmen können, warum sie zur opti kommen: dem Business und Fachwissen. Hierzu präsentiert das opti-Team in Kürze die digitalen Formate des Wissenstransfers, die vor, während und nach den Messetagen das Angebot der opti ergänzen. „Auf diese digitalen Agendapunkte dürfen sich alle freuen“, sagt Reiter. „Zudem sind Anmeldungen und Bestellungen für Aussteller jetzt online ganz einfach über unser Ausstellerportal möglich. Routine war noch nie Teil des opti-Erlebnisses. Deshalb wird die opti 2022 anders sein als alle ihre Vorgängermessen.“

opti BOX AWARD für Start-ups

Gute Neuigkeiten gibt es auch für alle Start-ups aus dem Fassungsbereich: Die opti verleiht 2022 erstmals den opti BOX AWARD. Eine Fachjury wählt aus den 15 opti BOXEN in der trendigen YES independent design Area das beste Start-up aus, das sich über eine tat- und finanzkräftige Unterstützung freuen darf: Die opti spendiert eine Gutschrift von 1.000 Euro auf die opti BOX-Standmiete der opti 2022 und dieselbe Vergütung bei einer Teilnahme in den opti BOXEN 2023. Außerdem erwartet das Gewinner-Start-up eine erhöhte Aufmerksamkeit von Influencern und Medien. Der opti BOX AWARD wird im Beisein von Publikum und Fachmedien auf der opti 2022 live verliehen und von der Fachzeitschrift eyebizz unterstützt, die Jury bewertet dabei fünf Kriterien: Design, Nachhaltigkeit, Funktionalität, Technik und Marketing. „Neben der guten Planung und der Zuversicht auf die sichere Messedurchführung im Jahr 2022 ist der opti BOX AWARD noch einmal ein besonderes Schmankerl für mich. Die Start-ups werden dadurch für ihren Innovationsgeist belohnt und ihr Messeauftritt noch einmal aufgewertet, unabhängig davon, ob sie am Ende gewinnen“, so Reiter.

Josef May, Vorstandsvorsitzender des Industrieverbandes SPECTARIS

„Die opti 2022 wird großartig“, meint Josef May als Vorstandsvorsitzender des Industrieverbands SPECTARIS. „Endlich werden wir wieder alle beisammen sein. Die Augenoptik-Messe der neuen Zeitrechnung zu erleben, sollte sich niemand entgehen lassen.“

Mit besonderer Vorfreude geht Willi Gronau als Geschäftsführer von Luneau Technology Deutschland in die Planungen für das kommende Jahr: „Von der opti 2020 haben wir intern noch Monate gezehrt, sie hat uns Schwung für das komplette Jahr gegeben. Ein Jahr ohne opti reicht, wir freuen uns riesig auf München und das Branchentreffen im Januar und haben aus unseren Webinaren und digitalen Veranstaltungen von unseren Kunden mitgenommen, dass auch sie uns endlich wieder live und persönlich sehen möchten.“ Und auch ZEISS Vision Care blickt Richtung München: „Natürlich haben in den zurückliegenden rund 18 Monaten generell, und auch bei ZEISS, digitale Formate an Bedeutung gewonnen. Reine Informationen sind digital gut zu transportieren, aber Emotionen sind nur schwierig online zu vermitteln. ZEISS lebt von Emotionen. Uns ist es in der Vergangenheit immer gelungen, den Nutzen unserer Produkte emotional rüber zu bringen. Unsere Innovationen wollen anfassbar, erlebbar sein, wir möchten den Dialog vor Ort führen. Natürlich spielen die Fachthemen eine große Rolle, aber ein Treffen am Messestand oder auch an der Bar ist eben durch nichts zu ersetzen“, erklärt Christoph Hinnenberg, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing DACH ZEISS Vision Care.

Internationale Gäste für eine erfolgreiche Messe

Internationale Gäste für eine erfolgreiche Messe

Zu einer erfolgreichen Messe gehören auch internationale Gäste, die bei offenen Grenzen und einem reibungslosen Reiseverkehr nicht fehlen werden. Eine Einreise von Messeteilnehmern aus dem Ausland ist unter Berücksichtigung der jeweils für das Land geltenden Einreisebestimmungen möglich. Aktuell gelten für den Messebesuch die üblichen Nachweise: geimpft, genesen, getestet (3G). Eine Quarantänepflicht besteht derzeit nur für Einreisende aus Hochrisikogebieten, wenngleich es für negativ getestete Messeteilnehmende aus dem Ausland generell im Rahmen von Dienstreisen bis zu fünf Tagen Aufenthalt Ausnahmen gibt.

Die Einreisebedingungen und das Hygienekonzept für die opti 2022 unterliegen dem dynamischen Infektionsgeschehen und der damit verbundenen Rechtslage. Die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH steht hierzu gemeinsam mit den bayrischen Messebetreibern und -veranstaltern mit den zuständigen Staatsministerien im engen Austausch und Kontakt. „Die ausgesprochenen Empfehlungen werden nach der Sommerpause des Kabinetts aber auch nach den ersten Messen im Herbst noch einmal geprüft – die aktuell geltenden Empfehlungen dienen der Orientierung. Nach heutigem Stand erwarten wir eine unbeschwerte, sichere und erfolgreiche opti 2022, wir freuen uns riesig auf die Menschen“, blickt opti-Leiterin Bettina Reiter zuversichtlich voraus.

Industrieverband SPECTARIS freut sich auf eine Augenoptik-Messe der neuen Zeitrechnung

„Vieles wird auf den Messen in den nächsten Jahren anders sein als bisher. Eines aber ist sicher – wir haben eine unglaubliche Sehnsucht, wieder unsere Kunden persönlich zu treffen“, so Josef May, Vorstandsvorsitzender des Industrieverbandes SPECTARIS.

„Die Dinge zu besprechen, die am Telefon oder digital nicht so gut funktionieren. Unsere Produkte zu zeigen. Sie vorführen und anfassen zu können. Unsere Dienstleistungspakete zu erklären. Einfach mal wieder Spaß zusammen zu haben. Uns gegenseitig zu motivieren, einmal mehr Neues auszuprobieren. Und dafür zu investieren. München Mitte Januar war eh schon immer für fast alle von uns das perfekte Zeitfenster. Wenn uns das Infektionsgeschehen und unsere Vorsorgemaßnahmen nun keinen größeren Strick durch unsere Vorhaben machen – die opti 2022 wird großartig. Endlich werden wir wieder alle beisammen sein. Eine Augenoptik-Messe der neuen Zeitrechnung zu erleben, sollte sich niemand entgehen lassen“, so May.

Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen betont, dass die Augenoptik vom persönlichen Kontakt lebt

Thomas Truckenbrod, Präsident Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen

„Mir fehlen die Treffen, die nur eine Messe ermöglicht. Ich möchte mir all die Fassungskollektionen anschauen, was im Alltag unmöglich wäre“, betont Thomas Truckenbrod, Präsident Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen.

„Ich möchte mir ein optometrisches Gerät zeigen lassen und es direkt mit einem anderen vergleichen. Und ich möchte bei den Brillenglas- und Kontaktlinsenherstellern mit Industrievertretern fachsimpeln, vielleicht gemeinsam mit einem Kollegen oder einer Kollegin. Nicht zuletzt möchte ich am ZVA-Stand allen zur Verfügung stehen, die mit mir oder meinen Präsidiums- und Vorstandskollegen über berufspolitische Belange oder konkrete Sorgen sprechen möchten. Keine virtuelle Sitzung der Welt bietet diese Möglichkeiten zur selben Zeit am selben Ort. Das kann nur die opti. Ich freue mich sehr darauf, wenn die augenoptische Branche in München wieder zusammenkommt, um drei Tage gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir unsere Kunden künftig noch besser versorgen und begeistern können“, so Truckenbrod.

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