OptikerInnen sind die besseren Ehepartner

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Die Studie „A Comparison of Law Enforcement Divorce Rates with Those of Other Occupations“ von Shawn P. McCoy und Michael G. Aamodt von der Radford-Universität prüfte ob Polizisten eine höhere Scheidungsrate im Vergleich zu anderen Berufen hätten. In diesem Zusammenhang entstand eine empirische Liste von Berufen die scheidungsanfällig oder trennungsresistent sind. Und nun zur guten Nachricht des Tages: wer mit einem Augenoptiker oder einer Augenoptikerin verheiratet ist, hat eine gute Wahl getroffen. Shawn P. McCoy und Michael G. Aamodt kamen bei OptikerInnen auf die sagenhaft geringe Scheidungsrate von nur 4%!

Die Autoren der Studie verwendeten als Basis ihrer Studie den Zensus vom Jahr 2000. In diesem Zensus gaben gut 16% der Befragten an, dass sie seit der letzten Erhebung nun geschieden beziehungsweise getrennt wären. Diese Daten wurden anschliessend in 449 Berufe katalogisiert und ausgewertet. So gesehen wäre das Risiko einer Scheidung bei Heirat eines Optikers auf ein Viertel reduziert gegenüber dem Durchschnitt. Noch sicherer ist die Heirat eines Bauern oder einer Bäuerin. Hier betrug der ermittelte Scheidungsratenwert gar nur 1,8%.

Aufpassen sollte man übrigens bei BarkeeperInnen, MasseurInnen und TänzerInnen. Mit um die 40% Scheidungsrate innerhalb zweier Zensusbefragungen wäre das Risiko einer Scheidung 2,5fach höher gemessen am Durchschnitt. OptikerInnen werden – wenn sich die Studie von Shawn P. McCoy und Michael G. Aamodt herumspricht – begehrte Traualtaranwärter sein. Sie können diesen Artikel aber auch gerne beim Heiratsantrag ausgedruckt mitnehmen.