optikum TRENDSHOW | opti Messebericht 2026 – Teil 3

Zu beobachten ist eine weiterere Trend-Facette beim Blick in die Eyewear Kollektionen. In auffallend vielen Kollektionen finden sich florale Elemente. Sei es bei den blumigen Farbtönen oder mit tatsächlichen Blumenornamenten.

=> Zu den allgemeinen Trendeinschätzungen der Redaktion

LOOK

Silvia Boccardi (PR-Mitarbeiterin) und Marco de Fina (Product & Marketing Manager) zeigen italienisches Flair und auch Brillen in mittleren Zwischengrößen.
Silvia Boccardi (PR-Mitarbeiterin) und Marco de Fina (Product & Marketing Manager) zeigen italienisches Flair und auch Brillen in mittleren Zwischengrößen.

LOOK präsentiert auf der diesjährigen opti in München die Kollektion „Alumix“. „Wir haben sie schon vor zehn Jahren entwickelt und sie hat uns viel gelehrt“, berichtet Marco de Fina, Product & Marketing Manager. Die Kollektion besticht durch einen modernen Look und eine Technologie-Revolution. „Alles ist dünner und es ist sicherlich das leichteste Modell aus diesem Material, einer Mischung aus Aluminium und Magnesium“, berichtet Marco de Fina nicht ohne Stolz. Die Formen sind vielfältig, von Panto bis hin zu Doppelsteg ist alles dabei. Gedeckte Farben verleihen der Kollektion Eleganz. Darüber hinaus ist Alumix geprägt von funktionalem Design: Es gibt keine Scharniere bei den Bügeln. „Dadurch ist die Brille sehr stabil und der Kunde muss nicht ständig zum Augenoptiker, um die Scharniere nachzujustieren“, berichtet Marco de Fina.

Ein weiteres Highlight ist die Kollektion „Look Midsize“ – geeignet für Erwachsene mit sehr schlankem Gesicht und für Teenager. Auch hier trifft Design auf Funktionalität: die Bügel lassen sich leicht abnehmen und die Brillen sind scharnierlos und deshalb sehr stabil. Die Farben in dieser Kollektion sind deutlich frecher, die Palette reicht von klassisch Schwarz über Havanna bis hin zu zweifärbigen Modellen mit Farbverlauf.

Interview am opti München Messestand
Web: www.lookocchiali.it
eMail: info@lookocchiali.it

MARCOLIN

Stephan Hinkerode (D.A.CH. General Manager) und Leo Kistermann (Global Brand & Distribution Director) zeigen internationale Brands für alle Zielgruppen und feiern zudem ein Jubiläum.Leo Kistermann (Global Brand & Distribution Director) und Stephan Hinkerode (D.A.CH. General Manager) zeigen internationale Brands für alle Zielgruppen und feiern zudem ein Jubiläum.

„Ich blicke sehr positiv in die Zukunft“ – begrüßt uns lachend Stephan Hinkerode, D.A.CH. General Manager, am Messestand von MARCOLIN. Man habe in der Vergangenheit viel investiert und das Motto laute jetzt: „Business as usual mit Blick nach vorne“. MARCOLIN feiert dieses Jahr auch ein Jubiläum: 30 Jahre ic! Berlin. Dazu gibt es eine Jubiläumskollektion mit sechs Modellen, drei Sonnenbrillen und drei Korrektionsbrillen. Die Farbe Teal zieht sich durch die gesamte Kollektion, sogar die Bügelenden sind in dieser Petrol-ähnlichen Farbe gestaltet. Auch die Sonnenbrillen haben Teal als Grundton. Das Material ist polierter Edelstahl, der wie Silber glänzt.

Bei der Marke Adidas gibt es neue Untergruppen. „Wir wollen weiter in den Performance Bereich und in höhere Sichtbarkeit investieren“, berichtet Hinkerode. Kunden wird auch zusätzliches Service wie optische Verglasung geboten. Die Marke Tom Ford ist nach wie vor eine der erfolgreichsten Brands von MARCOLIN – besonders exklusiv ist Tom Ford Icon. „Damit wollen wir zehn Prozent der Kunden erreichen“, so Hinkerode. Weitere Dauerbrenner sind Guess und Max Mara. Man erziele große Erfolge mit Max Mara und wolle mit dieser modischen Marke nun weiter vermehrt auf den Markt, so der General Manager D.A.CH. abschließend.

Interview am opti München Messestand
Web: www.marcolin.com
eMail: infodeutschland@marcolin.com

MARKUS T

Markus Temming (Geschäftsführer) und Sandra Rohrbeck (Marketingleiterin) zeigen das Revival der technisch veränderten Design Kollektion.
Markus Temming (Geschäftsführer) und Sandra Rohrbeck (Marketingleiterin) zeigen das Revival der technisch veränderten Design Kollektion.

Den Stand von MARKUS T riecht man schon von weitem, es duftet herrlich – wie immer steht der Chef persönlich mit Kochschürze hinter dem Herd und verwöhnt seine Kunden kulinarisch! Dieses Jahr mit veganer Currywurst. Mit gutem Essen im Magen lässt es sich hervorragend die neue Brillenkollektion bestaunen. Und diese Kollektion ist etwas ganz Besonderes, denn sie begleitet MARKUS T schon die letzten 27 Jahre – von Anbeginn sozusagen. Die „Design Kollektion“ war die allererste Kollektion im Hause MARKUS T. Und im Jahr 2026 erlebt sie ein Revival mit neuen Techniken. Aus Titandraht gefertigt, besticht sie mit 16 verschiedenen Formen.

Obwohl es eine klassische Kollektion ist, spricht sie aufgrund der verschiedenen Formen auch eine jüngere Zielgruppe an. Farbige Ränder sorgen für das gewisse Etwas. Marketingleiterin Sandra Rohrbeck hebt zudem auch die Leichtigkeit der Fassung hervor, sie wiegt nur 2,6 Gramm. MARKUS T deckt ein riesiges Titanspektrum ab. „Wir färben selbst mit unserem patentierten Verfahren, mit dem die Titananteile ihren wunderschönen Farbton erhalten“, berichtet Rohrbeck. Darüber hinaus werden alle Brillen bei Markus T in der eigenen Manufaktur hergestellt, nichts wird ausgelagert. Auch der Bauhausstil fließt in die Kollektion mit ein, so sind etwa Zitate von Mitbegründer Walter Gropius auf dem Messestand von MARKUS T verewigt.

Interview am opti München Messestand
Web: www.markus-t.com
eMail: info@markus-t.com

MEDICONSULT

Thomas Schmitzer (Sales Director Austria), Daniela Tatzreiter (Sales Representative Product Line Trusetal), Daniela Braunsberger (Augenoptikermeisterin) und Manuel Miesbauer (Area Sales Manager Austria) berichten zu den Möglichkeiten der Tränenfilmanalyse.
Thomas Schmitzer (Sales Director Austria), Daniela Tatzreiter (Sales Representative Product Line Trusetal), Daniela Braunsberger (Augenoptikermeisterin) und Manuel Miesbauer (Area Sales Manager Austria) berichten zu den Möglichkeiten der Tränenfilmanalyse.

Ein diesjähriges opti Highlight steuert MEDICONSULT mit dem TERA Dry Eye Imager bei. Der Hornhaut Topograph beurteilt Hornhaut, Pupillenparameter und Tränenfilm-Dynamik auf umfassende Art und Weise. In einem sehr schnellen Testverfahren können vielerlei Messungen durchgeführt werden. „So kann man etwa herausfinden, was man tun kann, um den Tränenfilm zu verbessern“, berichtet Thomas Schmitzer, Sales Director Austria. Entweder fehlt es an der Tränenmenge oder die Lipidschicht muss gestärkt werden. Das Gerät fokussiert automatisch, es kann von jedem bedient werden und erzielt gute Ergebnisse.

Mit hochauflösender Bildgebung, automatisierten Prozessen und flexibler Auswertung unterstützt TERA eine präzise Evaluierung von Dry Eye Erscheinungen. Das Gerät verbessert damit auch die Effizienz in vielen Versorgungsbereichen und hilft die Ursachen für trockenes Auge sowie Veränderungen der Augenoberfläche zu identifizieren. Nebst cornealer Topographie, Keratokonus-Screening und Pupillengrößenmessungen können mithilfe von TERA auch die Tränenmeniskushöhe, die Lipidschicht, die Tränenaufrisszeit und der Lidschlag gemessen und analysiert werden.

Interview am opti München Messestand
Web: www.mediconsult.at
eMail: tschmitzer@mediconsult.at

MEDILENS SÄNTIS

MEDILENS SÄNTIS setzt mit ihren neuen Produkten 2026 ganz auf Komfort
MEDILENS SÄNTIS setzt mit ihren neuen Produkten 2026 ganz auf Komfort.

Zum einen launcht das Schweizer Unternehmen eine weiche Keratokonus-Kontaktlinse. Dank ihres stabilisierenden Mittendickendesigns steht diese Kontaktlinse den optischen Vorteilen einer formstabilen Kontaktlinse in nichts nach und bietet die Trageigenschaft hydrophiler Kontaktlinsen.

Als zweite Neuheit bietet Medilens Säntis eine neue Piggy Back-Kontaktlinse an. Diese weist eine Vertiefung für formstabile Kontaktlinsen mit maximalem Durchmesser von 9,20mm auf. So kann Personen mit formstabilen Kontaktlinsen eine komfortsteigernde Option angeboten werden.

Interview im Rahmen der optikum TRENDSHOW
Web: www.medilens-saentis.ch
eMail: info@medilens-saentis.ch

MENICON

Manfred Margreiter (Gebietsleiter Westösterreich), Ellen Fries (Head of Marketing & Professional Service), Roberto Giarrizzo (Country Manager Österreich/Schweiz) und Giovanni Vaccaro (Gebietsleiter Ostösterreich) demonstrieren die Vorteile der Miru 1 day UpSide
Manfred Margreiter (Gebietsleiter Westösterreich), Ellen Fries (Head of Marketing), Roberto Giarrizzo (Country Manager Österreich/Schweiz) und Giovanni Vaccaro (Gebietsleiter Ostösterreich) demonstrieren die Vorteile der Miru 1 day UpSide.

Ab März 2026 wird die Miru 1 day UpSide toric in Achsen in 10° Abstufungen in den Zylindern -0,75, -1,25 und -1,75 Dioptrien erhältlich sein. Durch die einzigartige Smart-Touch-Verpackungstechnologie liegt die Kontaktlinse in der Verpackung auf der herzförmigen „Smart Zone“ und dadurch immer mit der Außenfläche nach oben auf. Sie kann somit ohne Berühren der Innenseite entnommen und immer ohne einem Inside-Out-Effekt eingesetzt werden. In Studien wurde belegt, dass diese optimierte Handhabung zudem hygienischer ist.

Seit Jänner 2026 hält MENICON die alleinigen Vertriebsrechte für die Rose K, der bewährten Kontaktlinse für irreguläre Hornhäute. Für die Rose K Designs gibt es dadurch mehr Materialien zur Auswahl. In einer neuen Kooperation bündeln MENICON und das österreichische Unternehmen LENSMED, das sehr viel Erfahrung mit der Rose K hat, ihre Expertise und können dadurch Augenoptiker optimal beraten.

Interview am opti München Messestand
Web: www.menicon.de
eMail: kundenservice@menicon.de

MPO Brillenglas

Das neue Jahr bei MPO Brillenglas: Qualität und Fortschritt im FokusMPO Brillenglas 2026: Service, Beratung und Partnerschaft im Mittelpunkt.

2026 steht bei MPO Brillenglas ganz im Zeichen von Service und Mehrwert. Ziel ist es, Augenoptiker noch stärker in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen – mit innovativen Produkten und praxisnahen Lösungen, die die Beratung am Kunden erleichtern und den Verkaufserfolg steigern.

Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Brillengläser Made in Germany setzt MPO auch in diesem Jahr wieder auf maßgeschneiderte Kommunikations- und Marketingmaßnahmen, die nicht nur Trends präsentieren, sondern auch als effektive Verkaufsunterstützung dienen. Dazu zählt unter anderem die aktuelle MPO-Kampagne zum Thema Mehrbrille, die den Mehrwert einer Zweit- oder Zusatzbrille in den Fokus rückt. Anspruch bleibt auch 2026 gleich: Gemeinsam mit MPO Partnern Beratungserlebnisse schaffen, die begeistern und Vertrauen stärken.

Interview im Rahmen der optikum TRENDSHOW
Web: www.mpo-lenses.com
eMail: service-lenses@mpg-eyewear.com

OPTA DATA

opta data hilft bei Orientierung in einem komplexer werdenden Alltag
opta data hilft bei Orientierung in einem komplexer werdenden Alltag.

Der augenoptische Betrieb bewegt sich heute im Spannungsfeld von Handwerk, Gesundheitsdienstleistung und zunehmender digitaler Regulierung. Steigende Anforderungen in Abrechnung und Organisation treffen auf den Anspruch, Kunden umfassend zu begleiten. opta data unterstützt dabei, diese Komplexität verlässlich zu strukturieren, sorgt für klar geregelte Prozesse, transparente Abrechnungen und schafft die Basis für digital gestütztes Arbeiten. So bleibt im Alltag mehr Raum für Beratung und Service. Digitalisierung dient dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel für Übersicht, Zeitersparnis und Sicherheit. Mit opta data erhält der Betriebsalltag für Augenoptiker eine zukunftsfähige Perspektive.

Interview im Rahmen der optikum TRENDSHOW
Web: www.optadata.at
eMail: beratung@optadata.at

POMBERGER

Jürgen Pomberger (Geschäftsführer) und Hans Peter Pomberger am überaus bunten Stand der Bad Goiserner Brillenschmiede
Jürgen Pomberger (Geschäftsführer) und Hans Peter Pomberger am überaus bunten Stand der Bad Goiserner Brillenschmiede.

POMBERGER geht mit dem Leitspruch „Wir wachsen“ ins Jahr 2026, das mit einer Neuigkeit beginnt: „POMBERGER übernimmt ab 2026 den Vertrieb für Deutschland selbst und schafft so sechs neue Arbeitsplätze in Österreich. So sind wir bei der opti 2026 auch mit einem größeren Team von gleich zehn Leuten vertreten“, berichtet Jürgen Pomberger, Chief Executive Officer, erfreut. Auch die Fülle an stetig neuen, einzigartigen Modellen wächst kontinuierlich und wird dem aktuellen Unternehmensslogan „Bock auf NEUES?“ mehr als gerecht, schließlich bietet POMBERGER mittlerweile ganze 140 Modelle in je fünf Farben an. Augenoptikern steht somit ein umfangreiches Sortiment an 700 bunten Brillen zur Auswahl und dadurch optimale Umsatzmöglichkeiten. Brillen der Marken Nos, Zeeland und Luxol 1969 bereichern das Sortiment zusätzlich.

Bei der opti 2026 präsentiert POMBERGER eine neue Sonnenbrillenkollektion mit 22 Modellen in je fünf Farben. Dabei wird eine clevere, neue Idee des Unternehmens umgesetzt: Jedes Modell der neuen Sonnenbrillenkollektion wird zusätzlich mit Demoscheiben ausgeliefert. Dies ermöglicht es dem Augenoptiker, die Sonnenbrillenmodelle auch über die Saison hinaus anzubieten, indem er die mitgelieferten Demoscheiben einsetzt und das Modell als Korrektionsfassung anbietet.

Bei den Laminierungen ist neu, dass erstmals auch Brillenfassungen mit vertikalen Streifen angefertigt werden. In puncto Farben balanciert zwischen den gewohnt bunten Farbtönen heuer häufig das gedeckte Weiß „Cloud Dancer“ die Zusammenstellung etwas aus.

Interview am opti München Messestand
Web: www.pomberger.com
eMail: office@pomberger.com

RETINALYZE

Barbara Anthonsen (CEO) und Michael Anthonsen (CEO)
Barbara Anthonsen (CEO und Gründerin) und Michael Anthonsen (CEO und Gründer) präsentieren beeindruckende Weiterentwicklungen beim Netzhautscreening.

Bei RETINALYZE steht der weiterentwickelte Glaukom-KI-Algorithmus im Mittelpunkt. Er beeindruckt mit einer absoluten Innovation: Zweidimensionale Bilder können jetzt – ohne OCT-Aufnahme – dreidimensional dargestellt werden. Durch die Analyse der Farbzusammensetzung des Sehnervenkopfes in einem konventionellen Fundusbild kann die lokale Hämoglobinverteilung als direkter Indikator für die Perfusion geschätzt werden. Dank Deep-Learning-Algorithmen kann das System aufbauend auf über 1,1 Millionen Sehnervenbildern ein 3D-Modell der Cup-to-Disc-Ratio rekonstruieren, das den neuroretinalen Rand und das Bechervolumen zeigt.

Auf der opti 2026 präsentiert RETINALYZE außerdem die Neugestaltung des PDF-Berichtes, der die Kommunikation zwischen Augenoptikern, Augenärzten und Kunden noch einmal erheblich vereinfacht und optimiert.

Interview am opti München Messestand
Web: www.augenscreening.eu
eMail: info@retinalyze.ch

RODENSTOCK

Daniel Paulnsteiner, Rodenstock
Daniel Paulnsteiner (Leitung Product Management D.A.CH.), berichtet über die Testergbnise zu den B.I.G. EXACT Sensitive Brillengläsern.

B.I.G. EXACT Sensitive wird mit Anfang Februar 2026 auf das ganze Portfolio ausgerollt werden. „Unschärfebereiche sind kaum noch wahrnehmbar, sodass sich laut Rückmeldung im Rahmen von Tests mit Endanwendern das Gleitsichtglas schon fast wie Einstärkenglas anfühlt“, berichtet Daniel Paulnsteiner, Leitung Product Management D.A.CH. „Der Mehrwert von B.I.G. EXACT Sensitive ist, dass subjektive Seheindrücke, wie vom Gehirn verarbeitet, in die Berechnung mit einfließen und 42 Prozent größere Bereiche ermöglichen. Besonders erfreulich ist, dass RODENSTOCK im Jahr 2025 für seine B.I.G EXACT Sensitive Gläser mit gleich vier Awards ausgezeichnet wurde. Darunter auch der Silmo d’Or“, blickt Paulnsteiner zufrieden auf das vergangene Jahr zurück.

ColorMatic X wird kontinuierlich weiter verbessert und bietet ab April 2026 mit Grau, Braun, Blau und Grün eine Eindunkelung von sieben bis 88 Prozent, eine noch schnellere Aufhellung und starke Transparenz an. ColorMatic X ist vor allem für gemäßigte Klimazonen um 23 Grad geeignet. Das neue ColorMatic Dark ergänzt ab April 2026 das Portfolio und ist vor allem für Kunden, die viel Zeit in wärmeren Klimazonen bis zu 35 Grad verbringen, geeignet. Zudem bietet ColorMatic Dark im Freien eine deutlich stärkere Eindunkelung von zehn bis 90 Prozent an und dunkelt auch hinter einer Windschutzscheibe ein.

Interview am opti München Messestand
Web: www.rodenstock.at
eMail: info@rodenstock.at

 

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Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.