Europäische Kontaktlinsenträger tragen ihre Linsen im Durchschnitt 11 Stunden pro Tag und schlafen immer häufiger damit ein. Die Sauerstoffversorgung der Hornhaut wird daher immer wichtiger. Durchschnittlich 11 Stunden Tragezeit pro Tag und auch das Einnicken und Schlafen mit Linsen kommt häufiger vor als die Kontaktlinsenspezialisten denken. Deshalb braucht die Hornhaut eine Kontaktlinse, die genügend Sauerstoff zum Auge durchlässt!
Kunden immer anspruchsvoller
Die Minimalanforderungen an die Sauerstoffdurchlässigkeit
(Dk/t) für das Tagestragen
und das verlängerte Tragen sind über die Jahre gestiegen. Um den Trägern
genügend Sicherheit zu geben, muss proaktiv
und vorbeugend gehandelt werden,
statt das Entstehen von Problemen abzuwarten. Bestehende Träger sind meistens
mit Hydrogel-Linsen (niedrige Dk/t-Werte)
ausgerüstet und zeigen daher Zeichen
und Symptome eines Sauerstoffmangels
wie limbale Rötung und Trockenheitsgefühl.
52 Prozent der Linsenträger sind mit
der Leistung ihrer Linsen mäßig (40) oder
höchst (12) unzufrieden.
Studien belegen Wichtigkeit eines hohen Dk/t-Wertes
1999 erkannte Simpson et al* den
starken Zusammenhang zwischen limbaler
Hyperämie und konjunktivalen Anfärbungen
mit Beschwerden wie klebrig,
verschwommen, sandig, trocken und irritierend. Seit den Arbeiten von Papas ist
bekannt, dass eine limbale Hyperämie ein
Zeichen von ungenügender Sauerstoffversorgung
der Hornhaut durch die Linse
ist. Sie ist beim Tragen von niedrig Dk/t
Linsen viel stärker als bei hoch Dk/t Linsen.
Ladage et al zeigten, dass hoch Dk/t
Linsen, wie Silikon-Hydrogele, eine weniger
stark reduzierte, zentrale Erneuerungsrate
der Hornhaut haben. Die Hornhaut
ist in einem „normaleren“ Zustand und
kann Entzündungen und Infektionen besser
abwehren. Außerdem steuert die
Sauerstoffdurchlässigkeit der Linsen das
Auftreten spezifischer, Lectin bindender
Anhaftungsstellen für Bakterien. Das Tragen
von Silikon-Hydrogel-Linsen auf der
continuous wear Basis (bis zu 30 Nächte)
erhöht die Anhaftung von Bakterien
nicht, es kann diese sogar reduzieren. Diese zwei Erkenntnisse zusammen besagen,
dass das Tragen von hypersauerstoffdurchlässigen
Kontaktlinsen ein geringeres
Risiko für die Entstehung einer Entzündung oder einer mikrobiellen Keratitis (besonders mit gram+ Bakterien) hat.
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Studien sprechen eindeutig
für O2Optix™ und Night & Day |
Mit O2Optix™ auf der sicheren Seite
Eine großangelegte EAGLE-Studie (nähere
Infos im Kasten) zeigt, dass die neue
O2Optix™ Linse von CIBA Vision die hohen
Anforderungen des moderenen Kontaktlinsen-Trägers durch ihre Beschaffenheit
und Eigenschaften erfüllt:
- Der leicht höhere Wasseranteil von 33 Prozent macht die Linse weicher und
resultiert in einem leicht tieferen Dk
von 110 und einem Dk/t von 138 - Die asphärische Rückflächengestaltung
und die Basiskurve von 8,6 mm
ergeben eine optimale Anpassung für
rund 80 Prozent der Fälle und eine akzeptable für fast 17 Prozent, total also
97 Prozent. - Die Bandbreite der Keratometerwerte
reichte von 7.10 mm bis 8.5 mm. - Der Durchmesser von 14,2 mm gibt der Linse eine sehr gute Zentrierung und bei gleichzeitig guter bis sehr guter
Beweglichkeit. Dies auch durch das asphärische
Rückflächen-Design und das
leicht dickere Randprofil. - Die Oberflächenbehandlung ist die gleiche wie die der Night & Day, und
gibt der O2Optix™ so eine sehr gut
benetzende Oberfläche, die zudem
besonders resistent gegen Proteinablagerungen
ist. Zusammen mit der Sauerstoffversorgung
sorgt sie dafür, dass
O2Optix™ bis am Abend oder gar spät
in die Nacht sehr komfortabel ist.
Die optische Zone ist für sphärische
Aberrationen kontrolliert, was bei einzelnen
Patienten (Myope) eventuell eine
Erhöhung der Linsenstärke um -0.25
dpt erforderlich macht. Der Lieferbereich
geht von +6.00 dpt bis -10.00 dpt in Stufen
von 0.25 dpt. Die Linse ist ideal für
das (tägliche) Tagestragen, das flexible Tragen und sogar für bis zu 6 Tage verlängertes
Tragen. Dies gibt den Trägern
die Flexibilität, diese Linsen so zu tragen
wie sie wollen. Auch ehemalige Linsenträger
könnten sich wieder für Linsen
entscheiden, da das Gefühl von „trockenen
Augen“ und die reduzierte Tragezeit,
die zum Aufhören zwangen, vielleicht
nur die Symptome und die Konsequenz
von ungenügender Sauerstoffzufuhr
durch die Linse zur Hornhaut waren. O2Optix™ ist eine Monatslinse – der beliebteste
Austauschrhythmus – und damit
das stärkste Linsensystem in Europa.
Unkompliziert und ausfallssicher
Auch die AnpasserInnen sind begeistert. So meinte z.B. Fr. Samhaber-Binder
von Optik Binder, Wien 1: „Am besten
gefällt mir das Preis/Leistungsverhältnis!
Mit der O2Optix™ kann ich meinen
Kunden die neue Generation Monatskontaktlinsen
bieten und – was in der heutigen
Zeit auch nicht unwesentlich ist –
zum vernünftigen Preis. Bei uns im Geschäft
wird die O2Optix™ bereits seit einigen
Monaten angepasst und erweist
sich als sehr unkompliziert und ausfallssicher.
Mittlerweile wird die O2Optix™ als
Standardmonatslinse eingesetzt, wir passen
in diesem Segment
Linsen mehr an.“
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In einer EAGLE-Studie wurde die Die wichtigsten ErgebnisseLinsenanpassung: Nach einem Monat Tragegewohnheiten: Beim 1-Monatskontrolltermin Nähere Infos zur Studie bei CibaVision, |
* Studie CIBA Vision Data on File





