Sichere Business-Branchenplattform 2021

0
299 mal gelesen
Sichere Business-Branchenplattform 2021

Seit 1. September dürfen in Baden-Württemberg wieder Messen stattfinden. Die kommende opti, die vom 8. – 10. Januar 2021 in Stuttgart an den Start geht, wird dann die erste augenoptische Fachmesse seit einem Jahr sein, auf der die Branche sich wieder treffen und die nun so wichtigen Geschäfte machen kann.

Umfassendes Hygienekonzept

Damit alle Beteiligten eine sichere und zuverlässige Bühne für den Austausch haben, hat das opti-Messeteam in Zusammenarbeit mit dem Messegeländebetreiber ein Hygienekonzept erstellt, das auf den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg basiert.

Die erste Messe des Jahres, die erste Messe seit einem Jahr: Die opti, internationale Messe für Optik & Design wird im Januar 2021 der Branche den Rahmen für den nötigen Schwung nach der wirtschaftlichen Durststrecke auf Grund der Pandemie bieten. Zur Gewährleistung der nötigen Hygienemaßnahmen für ein sicheres Zusammenkommen, stehen die opti-Macher in engem Kontakt mit der Landesmesse Stuttgart und den zuständigen Behörden des Landes Baden-Württemberg, um deren Vorgaben und Empfehlungen zur Durchführung von Messen bei der Planung der opti 2021 zu berücksichtigen.

Die Sicherheit, die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Aussteller, Besucher, Medienschaffenden, Partner und Mitarbeiter stehen an oberster Stelle und bilden die Basis für einen erfolgreichen Messeaufenthalt. Als verlässlicher Leitfaden und für die allgemeine Planungssicherheit dient das Hygienekonzept der opti 2021, das auf den geltenden Anforderungen aus den „Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus des Landes Baden-Württemberg“, gültig ab 1. Juli 2020, sowie der „Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) auf Messen, Ausstellungen und Kongressen (Corona Verordnung Messen)“ beruht.

Menschliche Begegnung kann nicht ersetzt werden

Die neuen Vor-Ort-Maßnahmen sind in weiten Teilen bereits erprobt und gelebt, die kommende opti kann in einem sicheren Rahmen stattfinden, lässt aber gleichzeitig keine Einschränkungen in den Geschäftsbeziehungen befürchten. Modernste Technik und die Infrastruktur der Messehallen in Stuttgart machen das möglich. Dazu Bettina Reiter, Leiterin der opti: „Menschliche Begegnung – ob privat oder auf geschäftlicher Ebene – kann nicht ersetzt werden. Denn bei allem Fortschritt in Sachen Digitalisierung: Emotionen sind nicht downloadbar. Das ist unsere feste Überzeugung. Deshalb blicken wir nach vorne. Klar ist auch: Sobald ein lockererer Umgang im Hinblick auf die Hygienemaßnahmen bei Messen möglich ist, werden wir unsere Vorkehrungen selbstverständlich anpassen. Es liegt uns sehr am Herzen, unseren Ausstellern und Besuchern ein entspanntes und erfolgreiches Messeerlebnis möglich zu machen. Daher ist es uns wichtig, die opti 2021 so sicher wie nötig und so normal wie möglich zu gestalten.“

Nicht nur die opti, sondern alle Fachmessen gehen unter neuen Vorzeichen und mit entsprechenden Auflagen an den Start. Deshalb dürfen die Besucher der opti davon ausgehen, dass die Aussteller wieder einen Gesamtüberblick über die Branche möglich machen.

Instrument zu Beginn des Jahres

„Die Branche hat sich zum Januar-Termin insgesamt ein Jahr lang nicht treffen können – das macht die opti 2021 zu einer der wichtigsten Veranstaltungen bisher. Die opti ist damit mehr denn je das Instrument zu Beginn des Jahres, das die Wirtschaft unterstützt, persönliche Geschäftsbeziehungen wieder zum Aufblühen bringt und Aufträge auslöst. Unser Beitrag ist es, der augenoptischen Familie einen sicheren Rahmen zu bieten, der trotz Hygienemaßnahmen gewohnte Normalität vermittelt – dieses Versprechen haben wir gegeben und dieses Versprechen halten wir, wie unser Konzept zeigt“, sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) und fügt hinzu: „Auch wenn Messen in Zukunft anders aussehen werden, als wir sie gewohnt sind. Ich bin sicher, dass wir uns – ähnlich wie in Supermärkten oder gastronomischen Betrieben – an die Maßnahmen gewöhnen werden.“ Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Messewirtschaft (AUMA) erweitert den Blickwinkel und bestätigt die Maßnahmen ergänzend: „Die deutschen Messeveranstalter haben in den letzten Wochen in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden umfassende Hygiene- und Abstandskonzepte entwickelt. Sie gewährleisten einen sehr hohen Gesundheitsschutz für alle Personen, die in den nächsten Monaten an Messen in Deutschland teilnehmen.“

Spätestens jetzt, wo auch in Deutschland die ersten Messen an unterschiedlichen Standorten nach dem Lockdown stattgefunden haben, steht fest:  Messen können auch unter neuen, akzeptablen Bedingungen erfolgreich gestaltet werden.  Im Rahmen einer im September stattgefundenen Veranstaltung gaben in einer Umfrage 41 Prozent an, das Hygienekonzept habe die Messe „kaum“ negativ beeinflusst. 51 Prozent empfanden die Maßnahmen als lediglich „mäßig“ beeinflussend, nur acht Prozent antworteten mit „sehr“.

Eine Bestätigung dafür, dass die opti vom 8. – 10. Januar 2021 in Stuttgart unter bestmöglichen Sicherheitsaspekten und unter allen Voraussetzungen für ein größtmögliches Gefühl von Normalität von der GHM für die Branche durchgeführt wird.

Das Hygienekonzept der opti steht hier bereit: www.opti.de/faq-corona

opti München Logo


Entgeltliche Einschaltung