OPTICA Köln 2002 – Eine Vorschau

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Die OPTICA Köln steht vom 15. bis 18. Februar 2002 auf dem Programm und wird das Angebot von rund 500 Unternehmen aus 24 Ländern in den Hallen 1 bis 3 des Kölner Messegeländes präsentieren. Für Aussteller und Besucher sehr wichtig: das Ambiente, die exzellente Infrastruktur und die beiden großzügigen Eingangsbereiche in den historischen Rheinhallen. Gerade den Eingängen – Rheinhallen und Auenplatz – kommt eine Schlüsselrolle zu. Sie sorgen dafür, dass kein Aussteller „hinten oder in der letzten Reihe“ steht. „Zukünftig wird sich der Besucherstrom gleichmäßig verteilen, werden sich die Besucher von zwei Seiten auf Rundwegen das Hallenareal erschließen“, so die Messebetreiber. Zu den rund 500 Anbietern aus etwa 20 Ländern zählen u.a. Rodenstock, Zeiss, Essilor, Menrad, Silhouette, Brendel/NEC, Flair, Visibilia, Hoya, CCS Royal, Nikon, WECO, IPRO sowie Neostyle und Trendsetter wie Oakley, Fossil, Seltmann, deSign Markus T., Wittrup, Marwitz, Wollenweber, Imago und Initial. Designorientierte Avantgarde-Firmen zeigen ihre Kollektionen wieder im Bereich „Outlook“.

In der Sonderausstellung im Auenplatz – direkt an einem der beiden Eingänge der OPTICA Köln – geben zudem folgende Unternehmen der Branche einen Einblick in ihre firmeneigene Ideenwerkstatt und stellen ihre Designer vor: Art in Vision, Axel S. Modebrillen Design + Manufaktur, Bajazzo Brillenmode, Eschenbach Optik, Flair, Initial PP Muschiol, deSign Markus T., Hans Joachim Marwitz, Ferdinand Menrad, Optische Werke G. Rodenstock, S.A. Seltmann Brillenmanufaktur, Ken Sooper, Wollenweber hornline und Zeitlos – HAUPT-Sache Brillen.

Außerdem hat sich die japanische augenoptische Industrie erstmals für eine Gemeinschaftsbeteiligung auf der OPTICA Köln – Internationale Fachmesse der Augenoptik – vom 15. bis 18. Februar 2002 entschieden. Die Fukui Optical Industrial Association, Sabae-City, organisiert die Teilnahme von fünf namhaften Unternehmen aus der Region Fukui, der japanischen Präfektur, in der 90 Prozent der gesamten japanischen Brillenfassungen hergestellt werden. „Made in Fukui“ ist demnach ein Synonym für „made in Japan“.

Nicht zu vergessen: auch Nachwuchsdesigner bekommen auf der OPTICA Köln wieder eine Chance. Auf der Messe wird der FOCUS DesignPreis an die Sieger des von dem Fachmagazin für Augenoptiker ausgeschriebenen Wettbewerbs verliehen. Die prämierten Fassungen werden auf dem DesignPreis-Stand präsentiert in einer attraktiven Ausstellung, die nicht zuletzt Brillenhersteller auf der Suche nach Nachwuchs-Stars anlocken dürfte.

Parallel zur Messe steht der 53. Internationale Augenoptiker-Kongress der Wissenschaftliche Vereinigung für Augenoptik und Optometrie (WVAO), Mainz, auf dem Programm. Das Motto lautet: „Brille ohne Zukunft – Zukunft ohne Brille?!“